Kreta, eine abwechslungsreiche & interessante Insel im Mittelmeer

 

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Traumhafte Strände, abwechslungsreiche Landschaften, hübsche Städte und verschlafene Fischerdörfer, das ist Kreta.

Eine Woche Urlaub! Wohin soll es den nun gehen?

Wie jede Woche flattert bei mir die Migros Zeitung ins Haus, und eine von den Beilagen ist die Migros Ferien  Durchgeschnuppert, ist schnell klar für den Preis geht es nach Kreta!

Nach ca.3 Stunden Flugzeit und einer super Bedienung bei der Helvetic Airways landen wir um 10:15 in Chania, wo wir auch gleich zum Schalter der Herz Autovermietung gehen, um unser Mietauto entgegen zu nehmen. Habe zwar ein Kleinwagen bestellt, aber noch nie so einen heruntergekommenen Wagen gesehen, wie diesen. Aber Hauptsache er fährt. Und da es ja nur gerade 10 Minuten geregnet hat in der Woche, war das auch nicht so schlimm das die Scheibenwischblätter halb abgerissen waren, und auch die Flecken auf der Polsterung sind bald vergessen bei der interessanten Landschaft. Zum Glück mussten wir uns auch beim Parkieren nicht allzu viel Sorgen machen, da er schon auf allen Seiten Beulen und Kratzer hatte.

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Plakias im Süden von Kreta, ein wunderschönes ehemaliges Fischerdorf. Unser Navi das wir bei der Autovermietung zusätzlich dazu genommen haben macht sich schon das erste mahl nützlich, und bringt uns direkt vor den Hotel Eingang vom Sofia Hotel

Das Hotel Sofia ist mehr als Empfehlenswert, nette Bedienung schon am Empfang. Der Besitzer selber hat uns den Weg gezeigt in unser Upgrade Logis das sich nur paar Minuten vom Hotel weg befindet. Wow, ein 3 ½ Zimmer grosses Appartement, mit Hinterausgang direkt zum Pool. Platz zum Verschwenden.

Auch die Halbpension die wir gebucht haben, überraschte uns. Wir durften im Restaurant am Meer „a la Card“ Essen, und uns wurde für die HP eine Gutschrift angerechnet. Super Essen, mit Goran als Kellner der uns jeden Abend per Handschlag begrüsst und verabschiedet hat. Service pur!

Ohne Navigationsgerät ist Kreta etwas schwierig zu bereisen, da die Beschilderung meisten in kyrillisch ist und kurz vor der Kreuzung lesbar in „unserer“ Sprache.

Auch die verschiedenen Ausflüge die wir gemacht haben, wäre ohne „Navi“ etwas komplizierter gewesen.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte:

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