Luxenburg, Beligen, Holland und etwas Frankreich & Deutschland 😉

Buchrain
- Switzerland
- April 27, 2025 18°
Ab gehts für zwei Wochen… mal Richtung Basel, dann über die französischen Nationalstrassen nach Norden… Aber zuerst noch überall den Luftdrucküberprüfung und Gas auffüllen.
Off we go for a fortnight… First towards Basel, then northwards via the French motorways… But first I’ll check the air pressure everywhere and top up the gas.

Raststätte Neuenkirch
- Switzerland
- April 27, 2025
- 17°


Veckring, Frankreich
- France
- April 27, 2025
- 19°






Tournai, Belgien
- France
- April 28, 2025
- 22°
Wir sind kurz vor der Grenze zu Luxenburg. Hier am Hackenberg in Veckring im Cannertal verbringen wir auf einem Stellplatz die erste Nacht. Kaum angekommen, heisst es wie immer: Apérooooo…😄. Weil Benito oder kurz „Beni“ schon im Schatten steht, nehmen wir dieses auf dem noch sonnigen Picknickplatz ein. Etwa knapp 50 m entfernt befindet sich der Eingang zur gigantischen Maginot-Festung, auch bekannt als „A19 Hackenberg“. Frankreich vor 100 Jahren: Nach dem Blutbad des Ersten Weltkriegs und den vielen Opfern der Spanischen Grippe, beschloss Frankreich, seine Grenzen zu schützen, indem es 1930 mit dem Bau der bedeutendsten Befestigungsanlage des 20. Jahrhunderts begann: der Maginot-Linie. Fertig erstellt wurde diese befestigte Verteidigungslinie um 1936. Infos unter http://www.maginot-hecklenberg.com Leider können wir dieses Werk nicht besuchen, da man sich für eine Besichtigung a) voranmelden muss und b) nur eine Führung pro Tag um 14.00 h angeboten wird und c) diese knapp drei Stunden dauert. Wir möchten jedoch morgen früh weiterfahren. Bonne nuit et à demain 🤗
We are just before the border with Luxembourg. Here on the Hackenberg in Veckring in Cannertal, we spend the first night on a pitch. As soon as we arrive, it’s time for the usual aperitif… 😄. Because Benito, or „Beni“ for short, is already in the shade, we have this on the still sunny picnic area. About 50 metres away is the entrance to the gigantic Maginot fortress, also known as „A19 Hackenberg“. France 100 years ago: After the carnage of the First World War and the many victims of the Spanish flu, France decided to protect its borders by starting to build the most important fortification of the 20th century in 1930: the Maginot Line. This fortified defence line was completed around 1936. Information at http://www.maginot-hecklenberg.com Unfortunately, we are unable to visit this site as a) you have to book a tour in advance and b) there is only one guided tour per day at 2.00 pm and c) it takes just under three hours. However, we would like to continue our journey tomorrow morning. Bonne nuit et à demain 🤗



Mit der App Park4Night haben wir bei Tournai einen kleinen Campingplatz gefunden. Die Parzellen waren unterschiedlich gross, gepflegt und mit hohen Lorbeerhecken von den Nachbarn abgetrennt. Wir konnten uns eine Parzelle aussuchen, da nur wenige Plätze besetzt waren. Leider muss ich trotz Ferien einigen unverschiebbaren bürokratischen Verpflichtungen nachgehen… Aber mit einem Glas Prosecco gehe ich das etwas lockerer an 🥂😄. Das Abendessen nahmen wir noch draussen ein – anschliessend wurde es dann doch etwas frisch… Bonne nuit a tout 🥱😴
We used the Park4Night app to find a small campsite near Tournai. The pitches varied in size, were well-kept and separated from the neighbours by high laurel hedges. We were able to choose a pitch as only a few were occupied. Unfortunately, despite being on holiday, I have some unavoidable bureaucratic obligations to attend to… But with a glass of Prosecco, I take it a little easier 🥂😄. We had dinner outside – but afterwards it got a bit chilly… Bonne nuit a tout 🥱😴
Le Hemmes d’Oye
- France
- April 29, 2025
- 20°
Wieder wartete ein sonniger Tag auf uns. Stahlblauer Himmel und Temperaturen, dass es sogar mir als „Gfrörli“ in langen Hosen zu warm wurde. Heute wollten wir nach Dunkerque (auf deutsch: Dünkirchen), um diese geschichtsträchtige Stadt zu besichtigen. Also suchten wir per App nach einem Campingplatz. Aber anscheinend gelten hier Anlagen nur mit Bungalows als Campingplätze, obwohl diese keine weiteren Plätze für Wohnwagen, Wohnmobile oder Zelte anbieten. So fuhren wir einige solcher „Campingpätze“ vergebens an. Und fanden wir mal einen „richtigen“ Campingplatz, war dieser voll, ebenso wie auch alle angefahrenen Stellplätze. Klar, die Lage am Meer mit den Dünen und langen Sandstränden ist beliebt. Aber es ist April und noch Vorsaison… Wir haben dann erfahren, dass in ganz Belgien irgend etwas gefeiert wird und viele Belgier die freien Tage auch zum campen nutzen, weswegen viele Campingplätze so stark belegt sind. Wir entschieden uns dann, wieder etwas Richtung Süden ins Landesinnere zu fahren, wo wir auch fündig wurden. Auf dem Camping Brasserie les Argousiers (https://maps.app.goo.gl/waCnw9RFYUiantvb9?g_st=aw) bleiben wir für eine Nacht. Apéroooooo 😄: Gin Tonic und Pavesi Ich nutzte den restlichen Nachmittag zum sünnele und anschliessend wollte ich am Laptop noch etwas erledigen. Bruno hat währenddessen die Halterung am Quad anders anbringen wollen. Dabei konnte Yuna mit Bruno ihre ersten Eingewöhnungversuche in der Transportbox machen. Bei meinem Laptop funktionierte aus unerklärlichen Gründen der Bildschirm-Touch nicht mehr. Habe den Treiber aktualisieren und siehe da… alles palleti. Yuna 🐶 gefiel dieser Campingplatz natürlich sehr. Sie konnte leinenlos herumrennen, spielen, sich auf dem Gras (und leider auch im Sand 🙈) wälzen, alles beschnüffeln und sich anschliessend im Schatten ausruhen… – wir waren ja die einzigen Camper auf diesem grossen Platz. Salat „Kunterbunt“ mit frischem Toast zum Znacht und anschliessend einen Espresso mit Chocolate-Cookies…. so neigte sich der schöne Tag dem Ende zu. À la prochaine, chers amis…😘



Middelkerke-Bad
- Belgium
- April 30, 2025
- 24°
Was gestern war, ist auch heute so…. Es ist sehr ungewöhnlich, dass in der Vorsaison die Campingplätze so stark belegt sind. Wir wollten auch heute auf einen Campingplatz, um dort etwas länger (2 – 3 Nächte) zu bleiben und uns die Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Insbesondere die geschichtsträchtigen Küstenabschnitte der Atlantik Wall aus dem 1. + 2. Weltkrieg. Wenn man die Map ganz nah heranzoomt, sind die riesigen „Campingplätze“, die eben gar keine sind, gut zu erkennen. Es sind lauter Bungalows, die jedoch fest vermietet oder gekauft sind. Ein richtiger Einheitsbrei: Häuschen reihen sich an Häuschen, alle haben denselben Grundriss, dieselbe Farbe, keinerlei Individualität. Von der Vogelschau sehen diese „Campingplätze“ aus wie ein grosses Containerlager. Aber anscheinend gefällt das den Besitzern und sie geniessen dort ihre Freizeit, die Wochenenden und ihre Ferien 👍🏼🥴😁😎☀️. Wir haben keinen Campingplatz gefunden, der einen freien Platz anbieten konnte. So übernachteten wir auf einem öffentlichen Parkplatz gleich neben einer Art Vogelwarte des Naturschutzgebiet und dem Verbindungsweg zur Raversyde Atlantikwall https://www.raversyde.be/nl Es ist ein Spaziergang durch die beiden Weltkriege, mit über 60 Bunker, Beobachtungsposten und Geschützstellungen. Die langen offenen oder unterirdischen Gänge bilden zusammen einen der am besten erhaltenen Teile der berüchtigten deutschen Verteidigungslinie „Atlantikwall“. Dies möchten wir uns morgen anschauen. Natürlich wollten wir auch an den Strand… Dieser gefiel nicht nur uns. Auch Yuna war begeistert und wühlte im Sand, sprang ins Meer, um sich anschliessend wieder im noch warmen Sand zu „panieren“ 🙈🤣🐶🐾🥴. Welterusten en mooie dromen. (Gute Nacht und schöne Träume.)
What was yesterday is the same today…. It’s very unusual for campsites to be so busy in the low season. We also wanted to stay at a campsite today to stay a little longer (2 – 3 nights) and see the sights. Especially the historic coastal sections of the Atlantic Wall from the 1st + 2nd World War. If you zoom in very closely on the map, you can easily recognise the huge ‘campsites’, which aren’t really campsites at all. They are all bungalows, but they are rented or bought. A real mishmash: one cottage after another, all with the same floor plan, the same colour and no individuality whatsoever. From a bird’s eye view, these ‘campsites’ look like a large containerised camp. But apparently the owners like it and enjoy their free time, weekends and holidays there 👍🏼🥴😁😎☀️. We couldn’t find a campsite that could offer a free pitch. So we spent the night in a public car park right next to a kind of bird hide in the nature reserve and the connecting path to the Raversyde Atlantic Wall https://www.raversyde.be/nl It’s a walk through the two world wars, with over 60 bunkers, observation posts and gun emplacements. The long open or underground corridors together form one of the best-preserved parts of the infamous German defence line ‘Atlantikwall’. We would like to take a look at this tomorrow. Of course, we also wanted to go to the beach… We weren’t the only ones who liked it. Yuna was also thrilled and dug in the sand, jumped into the sea and then ‘breaded’ herself again in the still warm sand 🙈🤣🐶🐾🥴. Welterusten en mooie dromen. (Good night and happy dreams.)







Middelkerke-Bad
- May 1, 2025
- 25°
Und wieder empfängt uns ein wunderschöner sonniger und bereits angenehm warmer Morgen. Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben wir uns wieder zum Eingang der Raversyde Atlantk Wall. Geschichtliches: Von Frankreichs Süden bis nach Nordnorwegen befahl Hitler einen Gürtel von Bollwerken zu bauen: den Atlantikwall. Über 5’000 km lang erschreckt sich diese Verteidigungslinie bis hin zur spanischen Grenze. Alle 300 m wurde dabei eine Gefechtstation aufgebaut. Das Raversyde Atlantikwall ist ein Kriegs- und Freilichtmuseum in der belarischen Provinz Westflandern, unmittelbar westlich der Hafenstadt Ostende. Es hat den Atlantikwall zum Thema, der hier während des 2. Weltkriegs von den deutschen Besatzern gebaut wurde., um diese Gebiete vor einer alliierten Invasion zu schützen. Das Museum zeigt eine Reihe von Bunkern und Gräben, die teilweise in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurden. Ferner werden auch Stellungen aus dem 1. Weltkrieg präsentiert, die Anfang 1915 dort errichtet worden waren. Dazu gehören unter Stahlkuppeln platzierte Kanonen, die durch eine Feldbahn mit in den Dünen versteckten Munitionskammern verbunden waren. Doch trotz seines gewaltigen Ausmasses und der für seinen Bau aufgewendeten Mittel ist der Atlantikwall wohl vor allem für sein Versagen in Erinnerung geblieben, die Landung der Allierten am D-Day zu verhindern, einem entscheidenden Moment, der den Anfang vom Ende Nazi-Deutschlands markierte. Die Besichtigung zeigte die unglaubliche, aber realistische Geschichte und das Blutbad auf, das tausenden Soldaten, aber auch vieler Belgier das Leben kostete. Eines der letzten Bild zeigt, wie Kanadier sich nach der Einnahme des Atlantik Walls an deutschem Material bedienten im Sinne von Souvenirs (Stiefel, Abzeichen, Batten etc.). Wir fuhren anschliessend Richtung Antwerpen und fanden den Campingplatz Roosendeal in Belare, wo wir zwei Nächte bleiben. Zum Abendessen liefen wir 20 Min. nach Donk, das an einem kleinen See liegt. Wir wunderten uns, dass wir – es war kurz vor 21.00 Uhr – kein Restaurant mehr fanden, das um diese Zeit noch eine offene Küche anbot. Wir wurden fündig, nachdem in einem Restaurant der Kellner bei seinem Chef nachfragte. Bei Kabeljau auf Lauchbett, Karoffelstock und einem Bier (mit Sprite 🙈😅) genossen wir die Abendstimmung am See. Im Bierland Belgien kennt man Panaché nicht und das Bier mit Limonade zu mischen gilt hier fast als Verbrechen 😬🥴. À demain a tout…
Once again, we are greeted by a beautiful, sunny and already pleasantly warm morning. After a hearty breakfast, we make our way back to the entrance to the Raversyde Atlantk Wall. History: From the south of France to northern Norway, Hitler ordered a belt of fortifications to be built: the Atlantic Wall. This defence line stretched over 5,000 km to the Spanish border. A battle station was built every 300 metres. The Raversyde Atlantic Wall is a war and open-air museum in the Belgian province of West Flanders, just west of the harbour town of Ostend. Its theme is the Atlantic Wall, which was built here by the German occupying forces during the Second World War to protect these areas from an Allied invasion. The museum displays a number of bunkers and trenches, some of which have been restored to their original state. Also on display are WW1 emplacements that were built there in early 1915. These include cannons placed under steel domes, which were connected to ammunition chambers hidden in the dunes by a field railway. However, despite its massive scale and the resources spent on its construction, the Atlantic Wall is probably best remembered for its failure to prevent the Allied landings on D-Day, a crucial moment that marked the beginning of the end of Nazi Germany. The tour showed the unbelievable but realistic history and the bloodbath that cost the lives of thousands of soldiers, but also many Belgians. One of the last pictures shows how Canadians helped themselves to German material as souvenirs (boots, badges, batten etc.) after the capture of the Atlantic Wall. We then drove towards Antwerp and found the Roosendeal campsite in Belare, where we stayed for two nights. For dinner, we walked 20 minutes to Donk, which is situated on a small lake. We were surprised that – it was just before 9.00 p.m. – we couldn’t find a restaurant that was still open at this time of night. We found what we were looking for after the waiter at one restaurant asked his boss. We enjoyed the evening atmosphere by the lake with cod on a bed of leeks, potatoes and a beer (with Sprite 🙈😅). In beer country Belgium, panaché is unknown and mixing beer with lemonade is almost considered a crime here 😬🥴. À demain a tout…
Camping Roosendeal, Berlare
- May 2, 2025
- 28°
Was wir heute so gemacht haben? Fast nichts…! Schlafen, Lesen, Polarstep-Eintrag von gestern schreiben, Sünnele, mit Yuna spazieren gehen und üben „Sitzen bleiben“ auch wenn ich mich entferne, APÉROOOOO, Yuna kämmen… Während Daniela mit Yuna an den See lief und mit ihr für das NHB (Neuhundehalter Brevet) übte, montierte ich am Heckfenster den Frischluftzirkulator (eine Art Ventilator). Auch an der Fahrer- und Beifahrerseite hat er zusätzliche kleine, kabellose, aber sehr leistungsstarke Ventilatoren befestigt, weil es uns immer zu heiss wurde, wenn die Sonne zu durch die Scheiben brannte.
What did we do today? Almost nothing…! Sleeping, reading, writing yesterday’s Polarstep entry, drinking water, taking Yuna for a walk and practising „staying seated“ even when I move away, APÉROOOOO, combing Yuna’s hair… While Daniela took Yuna to the lake and practised with her for the NHB (Neuhundehalter Brevet), I installed the fresh air circulator (a kind of fan) on the rear window. He also fitted additional small, cordless but very powerful fans on the driver’s and passenger’s side, because it always got too hot for us when the sun was too bright through the windows.







Antwerpen, Stellplatz Vogelzang
- May 3, 2025
- 20°
Wir bleiben noch eine weitere Nacht. Der Stellplatz Vogelzang (https://www.camperparkvogelzang.be/) war irgend einmal ein Campingplatz. Weshalb daraus ein Stellplatz wurde, ist uns nicht bekannt. Der Platz ist frei wählbar. Die Sanitärhäuser wurden der Natur überlassen und sind verfallen; nicht gerade ein schöner Anblick. Freilaufende Hasen hoppeln umher – zu wem sie wohl gehören? Auf dem Platz leben einige fest hier und viele davon haben die wenigen Stromanschlüsse für sich beansprucht. Zum Glück brauchen wir weder Strom noch Sanitäranlagen. Die Solarzellen leisten gute Arbeit und wir haben genügend Wasser getankt. Für uns hiess es heute wieder einmal: Beine hochlagern und faulenzen. Da Daniela eh nicht lange sitzen- oder liegenbleiben kann, gab es hier und dort noch was zu erledigen…🙈😅 Ich zauberte abends ein feines, cremiges Spargelrisotto mit leckeren Würstchen. Natürlich gab es dazu ein schönes Glas Wein unseres Kollegen Roberto und seiner Frau Carina Trevisan bzw. von der Cantina Trevisan in Motta di Livenza, Italien. https://vinitrevisan.com/chi-siamo/ Zum Schluss (letztes Foto): was machen meine Finkli an diesen Füssen…? 🙈😂
We stay another night. The Vogelzang pitch (https://www.camperparkvogelzang.be/) was once a campsite. We don’t know why it became a caravan park. The pitch is freely selectable. The sanitary blocks have been left to nature and have fallen into disrepair; not exactly a pretty sight. Free-roaming rabbits scamper around – I wonder who they belong to? There are a few permanent residents on the site and many of them have claimed the few power connections for themselves. Fortunately, we don’t need electricity or sanitary facilities. The solar panels are doing a good job and we have filled up with enough water. For us today it was once again time to put our feet up and laze around. As Daniela can’t sit or lie down for long anyway, there were still things to do here and there…🙈😅 I conjured up a delicious, creamy asparagus risotto with tasty sausages in the evening. Of course, it was accompanied by a nice glass of wine from our colleague Roberto and his wife Carina Trevisan from the Cantina Trevisan in Motta di Livenza, Italy. https://vinitrevisan.com/chi-siamo/ Finally (last photo): what are my finches doing on these feet…? 🙈😂








Antwerpen, Stellplatz Vogelzang
- Belgium
- May 4, 2025
- 26°
Der Stellplatz Vogelzang (Vogelsang) liegt ganz in der Nähe von der Stadt Antwerpen. Wir wollten vor allem die Altstadt besichtigen, von der wir gehört haben, dass diese sehr schön sein muss. Für Yuna war es die erste richtige Fahrt mit dem Quad. Diese gefiel ihr anfangs gar nicht. Sie schlotterte und winselte zu Beginn. Während der Fahrt merkte sie wohl, dass ihr nichts passieren konnte und legte sich hin. Hunde mögen zwar grundsätzlich den Fahrtwind. Trotzdem werden wir vorne, seitlich und auch oben Plexiglasscheiben anbringen, um einer mögl. Augenentzündung vom Luftzug vorzubeugen und gleichzeitig als Schutz, sollten wir einmal vom Regen überrascht werden. Nach ca. 15 Min. Fahrt erreichten wir das Altstadtviertel und parkten direkt am Hafen beim Cruise-Terminal, wo einige Flussfahrtkreuzschiffe vor Anker lagen. Die Altstadt ist tatsächlich sehr schön. Das Leben pulsiert hier regelrecht💗🫀. Unzählige Restaurants, Kneipen, Bars jeder Art laden dazu ein, draussen (und natürlich drinnen😉) zu essen und zu trinken. Wir teilten uns eine Pizza 🍕, die sogar schön angerichtet auf zwei Tellern serviert wurde. Überhaupt war hier der Service ausgezeichnet. Auch Yuna erhielt unaufgefordert gleich eine Schale mit Wasser. Gleich neben befand sich ein Restaurant, das wohl für ihre Genderoffenheit bekannt war. Gleichgeschlechtliche Paare genossen wie wir die Sonne ☀️😎 und das Draussensitzen. Ein stark geschminkter Travestiekünstler im sexy Outfit begrüsste die dortigen Gäste theatralisch mit Küsschen-Küsschen 💋💋. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Antwerpen Die hohen schmalen Häuser mit den Stufendächern reihten sich malerisch aneinander und die Liebfrauenkathedrale überragte die ganze Stadt. Die Liebfrauenkathedrale oder niederländisch Onze-Lieve-Vrowe-Kathedraal ist die Domkirche des Bistums Antwerpen. Die Kirche zählt zu den Höhepunkten der Brabanter Gotik; ihr Turm gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Rückfahrt gestaltete sich mit Yuna bereits einfacher als die Hinfahrt. Noch mit etwas Vorbehalt liess sie sich in der Hundebox nieder, aber während der Fahrt schaute sie sich interessiert um. Das Abendessen lassen wir weg, da wir einfach keinen Hunger hatten… Bis Morgen liebe Freunde…
The Vogelzang (Vogelsang) campsite is very close to the city of Antwerp. We mainly wanted to visit the historic city centre, which we had heard must be very beautiful. It was Yuna’s first real ride on a quad bike. She didn’t like it at all at first. She shivered and whimpered at the beginning. During the ride, she probably realised that nothing could happen to her and lay down. Dogs generally like the wind. Nevertheless, we are going to fit plexiglass panes at the front, sides and top to prevent possible eye inflammation from the draught and also as protection in case we get caught in the rain. After a 15-minute drive, we reached the old town district and parked right by the harbour at the cruise terminal, where several river cruise ships were moored. The old town is actually very beautiful. Life is really buzzing here💗🫀. Countless restaurants, pubs and bars of all kinds invite you to eat and drink outside (and of course inside😉). We shared a pizza 🍕, which was even served beautifully arranged on two plates. The service here was excellent. Yuna was also given a bowl of water without being asked. Right next door was a restaurant that was probably known for its gender openness. Like us, same-sex couples were enjoying the sun ☀️😎 and sitting outside. A heavily made-up travesty artist in a sexy outfit greeted the guests there theatrically with kisses and kisses 💋💋. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Antwerpen The tall, narrow houses with stepped roofs were lined up picturesquely and the Cathedral of Our Lady towered over the whole city. The Cathedral of Our Lady, or Onze-Lieve-Vrowe-Kathedraal in Dutch, is the cathedral church of the diocese of Antwerp. The church is one of the highlights of Brabant Gothic architecture; its tower has been a UNESCO World Heritage Site since 1999. The return journey with Yuna was already easier than the outward journey. She was still a little reluctant to sit in the dog crate, but during the journey she looked around with interest. We skipped dinner as we simply weren’t hungry… See you tomorrow dear friends…













Alblasserdam
- May 5, 2025
- 15°
Planänderung… – das ist ja das tolle am Camperleben mit einem WoMo! Wir wollen uns noch die alten Windmühlen in Kinderdijk anschauen. Die Deiche, Mühlen und Pumpstationen von Kinderdijk sorgen seit über 750 Jahren für trockene Füße. Es wird erklärt, wie die Niederlande mit dem Wasser, das das Land seit Jahrhunderten in seinem Griff hält, gelebt, gekämpft und zusammengearbeitet haben. Mit dem Besuch bzw. Eintrittspreis trägt man zum Erhalt dieses einzigartigen Stück niederländischer Geschichte bei, einem weitern UNESCO-Welt- kulturerbes. https://kinderdijk.nl/ Der Besuch hat sich wirklich gelohnt und wir durften viel Interessantes über das Wassermanagement und die Trockenhaltung der Niederlanden erfahren. Heutzutage wird das Wasser hauptsächlich mittels elekt. Turbinen befördert. Bereits bei der Durchfahrt von Alblasserdam haben wir gesehen, dass es hier ein Wohnmobilpark gibt. Den können wir sehr empfehlen: ein äusserst gepflegter Platz mit Kiesboden, Duschen, Toilletten (wie hier fast überall üblich, muss das WC-Papier selbst mitgenommen werden), Strom und kostenlose Ver- und Entsorgung. Auch die Stellplätze sind sehr gross. Hunde sind an der Leine erlaubt. Das Platzwart-Paar ist sehr freundlich und hilfsbereit. So erhielten wir mit unserem Gespann einen eigenen, unmarkierten Platz angeboten. Bei unserem Besuch: 21 €, ausser Strom alles inklusive. Also wirklich ein Topp-Stellplatz. https://www.camperpark-kinderdijk.com/
Change of plans… – That’s the great thing about camping with a campervan! We want to take a look at the old windmills in Kinderdijk. Kinderdijk’s dykes, mills and pumping stations have been keeping our feet dry for over 750 years. It explains how the Netherlands has lived, fought and co-operated with the water that has held the country in its grip for centuries. By visiting and paying the entrance fee, you contribute to the preservation of this unique piece of Dutch history, another UNESCO World Heritage Site. https://kinderdijk.nl/ The visit was really worthwhile and we learnt a lot of interesting facts about water management and keeping the Netherlands dry. Nowadays, the water is mainly transported by means of elect. turbines. As soon as we passed through Alblasserdam, we saw that there is a motorhome park here. We can highly recommend it: an extremely well-kept site with a gravelled floor, showers, toilets (as is usual almost everywhere here, you have to bring your own toilet paper), electricity and free supply and disposal. The pitches are also very large. Dogs are allowed on a lead. The groundsman couple are very friendly and helpful. We were offered our own, unmarked pitch with our caravan. On our visit: €21, everything included except electricity. So really a top pitch. https://www.camperpark-kinderdijk.com/
















Leiderdorp, Camping Hoeve Dijkzicht
- May 6, 2025
- 13°



Keukenhof
- Netherlands
- May 7, 2025
- 16°
Heute haben wir den Tulpenpark Keukenhof bei Lisse angeschaut. Unglaublich, welche Tulpenpracht ⚘️⚘️⚘️🌷🌷🌷 uns da erwartete. Eine so grosse Vielfalt an Tulpenarten – sogar schwarze Tulpen gabs – haben wir noch nie gesehen. Yuna 🐶 brachte mit ihrem Robben über die Wiese viele Leute zum Lachen und stahl den Tulpen 🌷⚘️ für eine kurze Zeit die Aufmerksamkeit 🐶🤣😂. Apropos: Obwohl heute ein ganz normaler Arbeitstag war und weder Schulferien noch sonstwas besonderes los war, wurde der Park von sehr vielen Touristen (uns natürlich dazugerechnet 🙈😅) besucht. Also wir raten ab, Keukenhof an einem Wochenende oder Feiertag aufzusuchen 🙈😬🥴. Für mehr informationen: http://www.keukenhof.nl Geschichtliches für Interessierte: Im 15. Jahrhundert war das Gebiet, in dem sich der Keukenhof befindet, noch unberührte Natur und Eigentum von Gräfin Jakobäa von Bayern. Das Landgut wurde von ihr dafür genutzt, um Kräuter für die Schlossküche anzubauen. Daher der Name Keukenhof ‚Küchenhof‘. 1857 erstellte der Landschaftsarchitekt Jan David Zocher zusammen mit seinem Sohn Lous Paul Zocher, den Gartenplan für das Schloss Keukenhof (erbaut 1642). Der englische Landschaftsgarten, den er damals schuf, bildet noch heute die Grundlage des Parks. Auf Anregung einer Gruppe von Blumenzwiebelzüchtern hin wurde der Keukenhof 1949 als Frühlingsblumenschau eingerichtet, um Züchtern die Gelegenheit zu geben, ihre Pflanzen vorzustellen. Ab 1959 war der Park auch der Öffentlichkeit zugänglich.
Today we visited the Keukenhof tulip park near Lisse. The splendour of the tulips ⚘️⚘️⚘️🌷🌷🌷 awaited us there was unbelievable. We have never seen such a wide variety of tulip species – there were even black tulips. Yuna 🐶 made many people laugh with her seal across the meadow and stole the attention from the tulips 🌷⚘️ for a short while 🐶🤣😂. Speaking of which: although today was a normal working day and there were no school holidays or anything else special going on, the park was visited by lots of tourists (including us, of course 🙈😅. So we advise against visiting Keukenhof on a weekend or public holiday 🙈😬🥴. For more information: http://www.keukenhof.nl History for those interested: In the 15th century, the area where Keukenhof is located was still unspoilt nature and the property of Countess Jakobäa of Bavaria. She used the estate to grow herbs for the palace kitchen. In 1857, the landscape architect Jan David Zocher, together with his son Lous Paul Zocher, drew up the garden plan for Keukenhof Castle (built in 1642). The English landscape garden that he created at that time still forms the basis of the park today. At the suggestion of a group of flower bulb growers, Keukenhof was set up in 1949 as a spring flower show to give growers the opportunity to present their plants. From 1959, the park was also open to the public.







Dülken
- Germany
- May 7, 2025
- 16°
Nach dem Besuch des Tulpenparks von Keukenhof fuhren wir weiter nach Süden. Langsam müssen wir nämlich wieder ans nach Hause fahren denken…🥲 Ich fand über die App „Stellplatz-Radar“ bei einem Sportbad den WoMo-Stellplatz Ransberg. Ein ideal gelegener Stellplatz; ruhig (wenn dann mal alle Gäste vom Schwimmbad weg sind…😉), Ver-/Entsorgung möglich und man ist schnell wieder auf der Autobahn. Ich wollte die fälligen 15 € an der Kasse vom Schwimmbad bezahlen. Als die Dame erfuhr, dass wir eben erst angekommen sind und nur eine Nacht bleiben, meinte sie freundlich: „Lassen Sie es sein – es ist ok so…“ 👍🏼😁 https://www.viersen.de/unsere-stadt/tourismus-freizeit/wohnmobilstellplatz-ransberg Zum Znacht machten wir uns ein zünftiges „Caffee Complet“…🥖🥓🧈☕️🧀😋 Gute Nacht allerseits…🥱😴
After visiting the Keukenhof tulip park, we drove further south. We were starting to think about driving home again…🥲 I found the Ransberg motorhome parking space at a sports pool using the „Pitch Radar“ app. An ideally located pitch; quiet (once all the guests have left the swimming pool…😉), supply/disposal possible and you’re quickly back on the motorway.I wanted to pay the €15 due at the cash desk at the swimming pool. When the lady found out that we had only just arrived and were only staying one night, she kindly said: „Leave it – it’s ok…“ 👍🏼😁 https://www.viersen.de/unsere-stadt/tourismus-freizeit/wohnmobilstellplatz-ransberg For dinner, we made ourselves a hearty „Caffee Complet“…🥖🥓🧈☕️🧀😋 Good night everyone…🥱😴





Dülken
- May 8, 2025
- 17°
Wir besuchten heute morgen noch schnell das Städtchen Dülken, ca. 15 Min. Fussmarsch vom Stellplatz entfernt. Eigentlich wollten wir dort etwas frühstücken. Wir liessen uns bei einer Caffeteria draussen an der Sonne nieder und bestellten uns zwei Cappucini. Leider war’s das schon. Die Caffeteria hat seit Kurzem das Speiseangebot eingestellt. Wir wurden dafür mit einem Cappucino entschädigt, der sich wirklich sehen lassen konnte – mmmmhhh lecker 😋! Obwohl es sich bei Dülken eher um ein kleines Städtchen handelt, imponiert die mächtige röm.-kath. Kirche St. Cornelius am Marktplatz . Warum die Katholiken stets solch monströse Prunkkirchen bauten bzw. brauchten. In einer Bäckerei holten wir noch Brot und für das versäumte Frühstück gönnten wir uns etwas Süssgebäck. Zurück beim Stellplatz machten wir uns auf, um wieder einige Kilometer Richtung Heimat zurückzulegen.
This morning we paid a quick visit to the small town of Dülken, about 15 minutes‘ walk from the pitch. We actually wanted to have breakfast there. We sat down outside in the sun at a cafeteria and ordered two cappuccini. Unfortunately, that was it. The cafeteria has recently stopped serving food. We were compensated for this with a cappuccino that was really something to be proud of – mmmmhhh delicious 😋! Although Dülken is more of a small town, the mighty Roman Catholic church of St Cornelius on the market square is impressive. I have never understood why the Catholics always built or needed such monstrous magnificent churches. We picked up some bread in a bakery and treated ourselves to some sweet pastries to make up for the breakfast we had missed. Back at the campsite, we set off to cover a few kilometres back home.







Lingenfeld
- May 8, 2025
- 17°
Für die letzte Nacht fahren wir auf einen Stellplatz an einem Baggersee in Lingenfeld. Dieser ist sehr ruhig und naturnah gelegen. Wir machten noch einen Abendspaziergang, wobei uns eine süsse Gänsefamilie auf dem Weg zu einem abendlichen Ausflug ins Wasser begegnete. Ein letztes mal schlafen in diesen Ferien, ein letztes mal frühstücken, ein letztes mal abwaschen…. Alles im Wissen: nach den Ferien ist vor den Ferien!!!! Und dazwischen liegen noch zahlreiche Wochenenden….👍🏼😁😊
For the last night, we drive to a pitch at a quarry pond in Lingenfeld. It is very quiet and close to nature. We went for an evening walk and came across a cute family of geese on their way to an evening trip to the water. One last sleep on this holiday, one last breakfast, one last wash-up…. All in the knowledge: after the holidays is before the holidays!!!! And there are still plenty of weekends in between….👍🏼😁😊



Buchrain
- Switzerland
- May 9, 2025
- 14°

„Home sweet home… “ Wir sind gesund zuhause angekommen 👍🏼😁
„Home sweet home… “ We arrived safe back home 👍🏼😁!
The End



















































