Ab gehts für zwei Wochen… mal Richtung Basel, dann über die französischen Nationalstrassen nach Norden… Aber zuerst noch überall den Luftdrucküberprüfung und Gas auffüllen.
Off we go for a fortnight… First towards Basel, then northwards via the French motorways… But first I’ll check the air pressure everywhere and top up the gas.
Wir sind kurz vor der Grenze zu Luxenburg. Hier am Hackenberg in Veckring im Cannertal verbringen wir auf einem Stellplatz die erste Nacht. Kaum angekommen, heisst es wie immer: Apérooooo…😄. Weil Benito oder kurz „Beni“ schon im Schatten steht, nehmen wir dieses auf dem noch sonnigen Picknickplatz ein. Etwa knapp 50 m entfernt befindet sich der Eingang zur gigantischen Maginot-Festung, auch bekannt als „A19 Hackenberg“. Frankreich vor 100 Jahren: Nach dem Blutbad des Ersten Weltkriegs und den vielen Opfern der Spanischen Grippe, beschloss Frankreich, seine Grenzen zu schützen, indem es 1930 mit dem Bau der bedeutendsten Befestigungsanlage des 20. Jahrhunderts begann: der Maginot-Linie. Fertig erstellt wurde diese befestigte Verteidigungslinie um 1936. Infos unter http://www.maginot-hecklenberg.com Leider können wir dieses Werk nicht besuchen, da man sich für eine Besichtigung a) voranmelden muss und b) nur eine Führung pro Tag um 14.00 h angeboten wird und c) diese knapp drei Stunden dauert. Wir möchten jedoch morgen früh weiterfahren. Bonne nuit et à demain 🤗
We are just before the border with Luxembourg. Here on the Hackenberg in Veckring in Cannertal, we spend the first night on a pitch. As soon as we arrive, it’s time for the usual aperitif… 😄. Because Benito, or „Beni“ for short, is already in the shade, we have this on the still sunny picnic area. About 50 metres away is the entrance to the gigantic Maginot fortress, also known as „A19 Hackenberg“. France 100 years ago: After the carnage of the First World War and the many victims of the Spanish flu, France decided to protect its borders by starting to build the most important fortification of the 20th century in 1930: the Maginot Line. This fortified defence line was completed around 1936. Information at http://www.maginot-hecklenberg.com Unfortunately, we are unable to visit this site as a) you have to book a tour in advance and b) there is only one guided tour per day at 2.00 pm and c) it takes just under three hours. However, we would like to continue our journey tomorrow morning. Bonne nuit et à demain 🤗
Mit der App Park4Night haben wir bei Tournai einen kleinen Campingplatz gefunden. Die Parzellen waren unterschiedlich gross, gepflegt und mit hohen Lorbeerhecken von den Nachbarn abgetrennt. Wir konnten uns eine Parzelle aussuchen, da nur wenige Plätze besetzt waren. Leider muss ich trotz Ferien einigen unverschiebbaren bürokratischen Verpflichtungen nachgehen… Aber mit einem Glas Prosecco gehe ich das etwas lockerer an 🥂😄. Das Abendessen nahmen wir noch draussen ein – anschliessend wurde es dann doch etwas frisch… Bonne nuit a tout 🥱😴
We used the Park4Night app to find a small campsite near Tournai. The pitches varied in size, were well-kept and separated from the neighbours by high laurel hedges. We were able to choose a pitch as only a few were occupied. Unfortunately, despite being on holiday, I have some unavoidable bureaucratic obligations to attend to… But with a glass of Prosecco, I take it a little easier 🥂😄. We had dinner outside – but afterwards it got a bit chilly… Bonne nuit a tout 🥱😴
Wieder wartete ein sonniger Tag auf uns. Stahlblauer Himmel und Temperaturen, dass es sogar mir als „Gfrörli“ in langen Hosen zu warm wurde. Heute wollten wir nach Dunkerque (auf deutsch: Dünkirchen), um diese geschichtsträchtige Stadt zu besichtigen. Also suchten wir per App nach einem Campingplatz. Aber anscheinend gelten hier Anlagen nur mit Bungalows als Campingplätze, obwohl diese keine weiteren Plätze für Wohnwagen, Wohnmobile oder Zelte anbieten. So fuhren wir einige solcher „Campingpätze“ vergebens an. Und fanden wir mal einen „richtigen“ Campingplatz, war dieser voll, ebenso wie auch alle angefahrenen Stellplätze. Klar, die Lage am Meer mit den Dünen und langen Sandstränden ist beliebt. Aber es ist April und noch Vorsaison… Wir haben dann erfahren, dass in ganz Belgien irgend etwas gefeiert wird und viele Belgier die freien Tage auch zum campen nutzen, weswegen viele Campingplätze so stark belegt sind. Wir entschieden uns dann, wieder etwas Richtung Süden ins Landesinnere zu fahren, wo wir auch fündig wurden. Auf dem Camping Brasserie les Argousiers (https://maps.app.goo.gl/waCnw9RFYUiantvb9?g_st=aw) bleiben wir für eine Nacht. Apéroooooo 😄: Gin Tonic und Pavesi Ich nutzte den restlichen Nachmittag zum sünnele und anschliessend wollte ich am Laptop noch etwas erledigen. Bruno hat währenddessen die Halterung am Quad anders anbringen wollen. Dabei konnte Yuna mit Bruno ihre ersten Eingewöhnungversuche in der Transportbox machen. Bei meinem Laptop funktionierte aus unerklärlichen Gründen der Bildschirm-Touch nicht mehr. Habe den Treiber aktualisieren und siehe da… alles palleti. Yuna 🐶 gefiel dieser Campingplatz natürlich sehr. Sie konnte leinenlos herumrennen, spielen, sich auf dem Gras (und leider auch im Sand 🙈) wälzen, alles beschnüffeln und sich anschliessend im Schatten ausruhen… – wir waren ja die einzigen Camper auf diesem grossen Platz. Salat „Kunterbunt“ mit frischem Toast zum Znacht und anschliessend einen Espresso mit Chocolate-Cookies…. so neigte sich der schöne Tag dem Ende zu. À la prochaine, chers amis…😘
Was gestern war, ist auch heute so…. Es ist sehr ungewöhnlich, dass in der Vorsaison die Campingplätze so stark belegt sind. Wir wollten auch heute auf einen Campingplatz, um dort etwas länger (2 – 3 Nächte) zu bleiben und uns die Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Insbesondere die geschichtsträchtigen Küstenabschnitte der Atlantik Wall aus dem 1. + 2. Weltkrieg. Wenn man die Map ganz nah heranzoomt, sind die riesigen „Campingplätze“, die eben gar keine sind, gut zu erkennen. Es sind lauter Bungalows, die jedoch fest vermietet oder gekauft sind. Ein richtiger Einheitsbrei: Häuschen reihen sich an Häuschen, alle haben denselben Grundriss, dieselbe Farbe, keinerlei Individualität. Von der Vogelschau sehen diese „Campingplätze“ aus wie ein grosses Containerlager. Aber anscheinend gefällt das den Besitzern und sie geniessen dort ihre Freizeit, die Wochenenden und ihre Ferien 👍🏼🥴😁😎☀️. Wir haben keinen Campingplatz gefunden, der einen freien Platz anbieten konnte. So übernachteten wir auf einem öffentlichen Parkplatz gleich neben einer Art Vogelwarte des Naturschutzgebiet und dem Verbindungsweg zur Raversyde Atlantikwall https://www.raversyde.be/nl Es ist ein Spaziergang durch die beiden Weltkriege, mit über 60 Bunker, Beobachtungsposten und Geschützstellungen. Die langen offenen oder unterirdischen Gänge bilden zusammen einen der am besten erhaltenen Teile der berüchtigten deutschen Verteidigungslinie „Atlantikwall“. Dies möchten wir uns morgen anschauen. Natürlich wollten wir auch an den Strand… Dieser gefiel nicht nur uns. Auch Yuna war begeistert und wühlte im Sand, sprang ins Meer, um sich anschliessend wieder im noch warmen Sand zu „panieren“ 🙈🤣🐶🐾🥴. Welterusten en mooie dromen. (Gute Nacht und schöne Träume.)
What was yesterday is the same today…. It’s very unusual for campsites to be so busy in the low season. We also wanted to stay at a campsite today to stay a little longer (2 – 3 nights) and see the sights. Especially the historic coastal sections of the Atlantic Wall from the 1st + 2nd World War. If you zoom in very closely on the map, you can easily recognise the huge ‘campsites’, which aren’t really campsites at all. They are all bungalows, but they are rented or bought. A real mishmash: one cottage after another, all with the same floor plan, the same colour and no individuality whatsoever. From a bird’s eye view, these ‘campsites’ look like a large containerised camp. But apparently the owners like it and enjoy their free time, weekends and holidays there 👍🏼🥴😁😎☀️. We couldn’t find a campsite that could offer a free pitch. So we spent the night in a public car park right next to a kind of bird hide in the nature reserve and the connecting path to the Raversyde Atlantic Wall https://www.raversyde.be/nl It’s a walk through the two world wars, with over 60 bunkers, observation posts and gun emplacements. The long open or underground corridors together form one of the best-preserved parts of the infamous German defence line ‘Atlantikwall’. We would like to take a look at this tomorrow. Of course, we also wanted to go to the beach… We weren’t the only ones who liked it. Yuna was also thrilled and dug in the sand, jumped into the sea and then ‘breaded’ herself again in the still warm sand 🙈🤣🐶🐾🥴. Welterusten en mooie dromen. (Good night and happy dreams.)
Und wieder empfängt uns ein wunderschöner sonniger und bereits angenehm warmer Morgen. Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben wir uns wieder zum Eingang der Raversyde Atlantk Wall. Geschichtliches: Von Frankreichs Süden bis nach Nordnorwegen befahl Hitler einen Gürtel von Bollwerken zu bauen: den Atlantikwall. Über 5’000 km lang erschreckt sich diese Verteidigungslinie bis hin zur spanischen Grenze. Alle 300 m wurde dabei eine Gefechtstation aufgebaut. Das Raversyde Atlantikwall ist ein Kriegs- und Freilichtmuseum in der belarischen Provinz Westflandern, unmittelbar westlich der Hafenstadt Ostende. Es hat den Atlantikwall zum Thema, der hier während des 2. Weltkriegs von den deutschen Besatzern gebaut wurde., um diese Gebiete vor einer alliierten Invasion zu schützen. Das Museum zeigt eine Reihe von Bunkern und Gräben, die teilweise in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurden. Ferner werden auch Stellungen aus dem 1. Weltkrieg präsentiert, die Anfang 1915 dort errichtet worden waren. Dazu gehören unter Stahlkuppeln platzierte Kanonen, die durch eine Feldbahn mit in den Dünen versteckten Munitionskammern verbunden waren. Doch trotz seines gewaltigen Ausmasses und der für seinen Bau aufgewendeten Mittel ist der Atlantikwall wohl vor allem für sein Versagen in Erinnerung geblieben, die Landung der Allierten am D-Day zu verhindern, einem entscheidenden Moment, der den Anfang vom Ende Nazi-Deutschlands markierte. Die Besichtigung zeigte die unglaubliche, aber realistische Geschichte und das Blutbad auf, das tausenden Soldaten, aber auch vieler Belgier das Leben kostete. Eines der letzten Bild zeigt, wie Kanadier sich nach der Einnahme des Atlantik Walls an deutschem Material bedienten im Sinne von Souvenirs (Stiefel, Abzeichen, Batten etc.). Wir fuhren anschliessend Richtung Antwerpen und fanden den Campingplatz Roosendeal in Belare, wo wir zwei Nächte bleiben. Zum Abendessen liefen wir 20 Min. nach Donk, das an einem kleinen See liegt. Wir wunderten uns, dass wir – es war kurz vor 21.00 Uhr – kein Restaurant mehr fanden, das um diese Zeit noch eine offene Küche anbot. Wir wurden fündig, nachdem in einem Restaurant der Kellner bei seinem Chef nachfragte. Bei Kabeljau auf Lauchbett, Karoffelstock und einem Bier (mit Sprite 🙈😅) genossen wir die Abendstimmung am See. Im Bierland Belgien kennt man Panaché nicht und das Bier mit Limonade zu mischen gilt hier fast als Verbrechen 😬🥴. À demain a tout…
Once again, we are greeted by a beautiful, sunny and already pleasantly warm morning. After a hearty breakfast, we make our way back to the entrance to the Raversyde Atlantk Wall. History: From the south of France to northern Norway, Hitler ordered a belt of fortifications to be built: the Atlantic Wall. This defence line stretched over 5,000 km to the Spanish border. A battle station was built every 300 metres. The Raversyde Atlantic Wall is a war and open-air museum in the Belgian province of West Flanders, just west of the harbour town of Ostend. Its theme is the Atlantic Wall, which was built here by the German occupying forces during the Second World War to protect these areas from an Allied invasion. The museum displays a number of bunkers and trenches, some of which have been restored to their original state. Also on display are WW1 emplacements that were built there in early 1915. These include cannons placed under steel domes, which were connected to ammunition chambers hidden in the dunes by a field railway. However, despite its massive scale and the resources spent on its construction, the Atlantic Wall is probably best remembered for its failure to prevent the Allied landings on D-Day, a crucial moment that marked the beginning of the end of Nazi Germany. The tour showed the unbelievable but realistic history and the bloodbath that cost the lives of thousands of soldiers, but also many Belgians. One of the last pictures shows how Canadians helped themselves to German material as souvenirs (boots, badges, batten etc.) after the capture of the Atlantic Wall. We then drove towards Antwerp and found the Roosendeal campsite in Belare, where we stayed for two nights. For dinner, we walked 20 minutes to Donk, which is situated on a small lake. We were surprised that – it was just before 9.00 p.m. – we couldn’t find a restaurant that was still open at this time of night. We found what we were looking for after the waiter at one restaurant asked his boss. We enjoyed the evening atmosphere by the lake with cod on a bed of leeks, potatoes and a beer (with Sprite 🙈😅). In beer country Belgium, panaché is unknown and mixing beer with lemonade is almost considered a crime here 😬🥴. À demain a tout…
Was wir heute so gemacht haben? Fast nichts…! Schlafen, Lesen, Polarstep-Eintrag von gestern schreiben, Sünnele, mit Yuna spazieren gehen und üben „Sitzen bleiben“ auch wenn ich mich entferne, APÉROOOOO, Yuna kämmen… Während Daniela mit Yuna an den See lief und mit ihr für das NHB (Neuhundehalter Brevet) übte, montierte ich am Heckfenster den Frischluftzirkulator (eine Art Ventilator). Auch an der Fahrer- und Beifahrerseite hat er zusätzliche kleine, kabellose, aber sehr leistungsstarke Ventilatoren befestigt, weil es uns immer zu heiss wurde, wenn die Sonne zu durch die Scheiben brannte.
What did we do today? Almost nothing…! Sleeping, reading, writing yesterday’s Polarstep entry, drinking water, taking Yuna for a walk and practising „staying seated“ even when I move away, APÉROOOOO, combing Yuna’s hair… While Daniela took Yuna to the lake and practised with her for the NHB (Neuhundehalter Brevet), I installed the fresh air circulator (a kind of fan) on the rear window. He also fitted additional small, cordless but very powerful fans on the driver’s and passenger’s side, because it always got too hot for us when the sun was too bright through the windows.
Wir bleiben noch eine weitere Nacht. Der Stellplatz Vogelzang (https://www.camperparkvogelzang.be/) war irgend einmal ein Campingplatz. Weshalb daraus ein Stellplatz wurde, ist uns nicht bekannt. Der Platz ist frei wählbar. Die Sanitärhäuser wurden der Natur überlassen und sind verfallen; nicht gerade ein schöner Anblick. Freilaufende Hasen hoppeln umher – zu wem sie wohl gehören? Auf dem Platz leben einige fest hier und viele davon haben die wenigen Stromanschlüsse für sich beansprucht. Zum Glück brauchen wir weder Strom noch Sanitäranlagen. Die Solarzellen leisten gute Arbeit und wir haben genügend Wasser getankt. Für uns hiess es heute wieder einmal: Beine hochlagern und faulenzen. Da Daniela eh nicht lange sitzen- oder liegenbleiben kann, gab es hier und dort noch was zu erledigen…🙈😅 Ich zauberte abends ein feines, cremiges Spargelrisotto mit leckeren Würstchen. Natürlich gab es dazu ein schönes Glas Wein unseres Kollegen Roberto und seiner Frau Carina Trevisan bzw. von der Cantina Trevisan in Motta di Livenza, Italien. https://vinitrevisan.com/chi-siamo/ Zum Schluss (letztes Foto): was machen meine Finkli an diesen Füssen…? 🙈😂
We stay another night. The Vogelzang pitch (https://www.camperparkvogelzang.be/) was once a campsite. We don’t know why it became a caravan park. The pitch is freely selectable. The sanitary blocks have been left to nature and have fallen into disrepair; not exactly a pretty sight. Free-roaming rabbits scamper around – I wonder who they belong to? There are a few permanent residents on the site and many of them have claimed the few power connections for themselves. Fortunately, we don’t need electricity or sanitary facilities. The solar panels are doing a good job and we have filled up with enough water. For us today it was once again time to put our feet up and laze around. As Daniela can’t sit or lie down for long anyway, there were still things to do here and there…🙈😅 I conjured up a delicious, creamy asparagus risotto with tasty sausages in the evening. Of course, it was accompanied by a nice glass of wine from our colleague Roberto and his wife Carina Trevisan from the Cantina Trevisan in Motta di Livenza, Italy. https://vinitrevisan.com/chi-siamo/ Finally (last photo): what are my finches doing on these feet…? 🙈😂
Der Stellplatz Vogelzang (Vogelsang) liegt ganz in der Nähe von der Stadt Antwerpen. Wir wollten vor allem die Altstadt besichtigen, von der wir gehört haben, dass diese sehr schön sein muss. Für Yuna war es die erste richtige Fahrt mit dem Quad. Diese gefiel ihr anfangs gar nicht. Sie schlotterte und winselte zu Beginn. Während der Fahrt merkte sie wohl, dass ihr nichts passieren konnte und legte sich hin. Hunde mögen zwar grundsätzlich den Fahrtwind. Trotzdem werden wir vorne, seitlich und auch oben Plexiglasscheiben anbringen, um einer mögl. Augenentzündung vom Luftzug vorzubeugen und gleichzeitig als Schutz, sollten wir einmal vom Regen überrascht werden. Nach ca. 15 Min. Fahrt erreichten wir das Altstadtviertel und parkten direkt am Hafen beim Cruise-Terminal, wo einige Flussfahrtkreuzschiffe vor Anker lagen. Die Altstadt ist tatsächlich sehr schön. Das Leben pulsiert hier regelrecht💗🫀. Unzählige Restaurants, Kneipen, Bars jeder Art laden dazu ein, draussen (und natürlich drinnen😉) zu essen und zu trinken. Wir teilten uns eine Pizza 🍕, die sogar schön angerichtet auf zwei Tellern serviert wurde. Überhaupt war hier der Service ausgezeichnet. Auch Yuna erhielt unaufgefordert gleich eine Schale mit Wasser. Gleich neben befand sich ein Restaurant, das wohl für ihre Genderoffenheit bekannt war. Gleichgeschlechtliche Paare genossen wie wir die Sonne ☀️😎 und das Draussensitzen. Ein stark geschminkter Travestiekünstler im sexy Outfit begrüsste die dortigen Gäste theatralisch mit Küsschen-Küsschen 💋💋. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Antwerpen Die hohen schmalen Häuser mit den Stufendächern reihten sich malerisch aneinander und die Liebfrauenkathedrale überragte die ganze Stadt. Die Liebfrauenkathedrale oder niederländisch Onze-Lieve-Vrowe-Kathedraal ist die Domkirche des Bistums Antwerpen. Die Kirche zählt zu den Höhepunkten der Brabanter Gotik; ihr Turm gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Rückfahrt gestaltete sich mit Yuna bereits einfacher als die Hinfahrt. Noch mit etwas Vorbehalt liess sie sich in der Hundebox nieder, aber während der Fahrt schaute sie sich interessiert um. Das Abendessen lassen wir weg, da wir einfach keinen Hunger hatten… Bis Morgen liebe Freunde…
The Vogelzang (Vogelsang) campsite is very close to the city of Antwerp. We mainly wanted to visit the historic city centre, which we had heard must be very beautiful. It was Yuna’s first real ride on a quad bike. She didn’t like it at all at first. She shivered and whimpered at the beginning. During the ride, she probably realised that nothing could happen to her and lay down. Dogs generally like the wind. Nevertheless, we are going to fit plexiglass panes at the front, sides and top to prevent possible eye inflammation from the draught and also as protection in case we get caught in the rain. After a 15-minute drive, we reached the old town district and parked right by the harbour at the cruise terminal, where several river cruise ships were moored. The old town is actually very beautiful. Life is really buzzing here💗🫀. Countless restaurants, pubs and bars of all kinds invite you to eat and drink outside (and of course inside😉). We shared a pizza 🍕, which was even served beautifully arranged on two plates. The service here was excellent. Yuna was also given a bowl of water without being asked. Right next door was a restaurant that was probably known for its gender openness. Like us, same-sex couples were enjoying the sun ☀️😎 and sitting outside. A heavily made-up travesty artist in a sexy outfit greeted the guests there theatrically with kisses and kisses 💋💋. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Antwerpen The tall, narrow houses with stepped roofs were lined up picturesquely and the Cathedral of Our Lady towered over the whole city. The Cathedral of Our Lady, or Onze-Lieve-Vrowe-Kathedraal in Dutch, is the cathedral church of the diocese of Antwerp. The church is one of the highlights of Brabant Gothic architecture; its tower has been a UNESCO World Heritage Site since 1999. The return journey with Yuna was already easier than the outward journey. She was still a little reluctant to sit in the dog crate, but during the journey she looked around with interest. We skipped dinner as we simply weren’t hungry… See you tomorrow dear friends…
Planänderung… – das ist ja das tolle am Camperleben mit einem WoMo! Wir wollen uns noch die alten Windmühlen in Kinderdijk anschauen. Die Deiche, Mühlen und Pumpstationen von Kinderdijk sorgen seit über 750 Jahren für trockene Füße. Es wird erklärt, wie die Niederlande mit dem Wasser, das das Land seit Jahrhunderten in seinem Griff hält, gelebt, gekämpft und zusammengearbeitet haben. Mit dem Besuch bzw. Eintrittspreis trägt man zum Erhalt dieses einzigartigen Stück niederländischer Geschichte bei, einem weitern UNESCO-Welt- kulturerbes. https://kinderdijk.nl/ Der Besuch hat sich wirklich gelohnt und wir durften viel Interessantes über das Wassermanagement und die Trockenhaltung der Niederlanden erfahren. Heutzutage wird das Wasser hauptsächlich mittels elekt. Turbinen befördert. Bereits bei der Durchfahrt von Alblasserdam haben wir gesehen, dass es hier ein Wohnmobilpark gibt. Den können wir sehr empfehlen: ein äusserst gepflegter Platz mit Kiesboden, Duschen, Toilletten (wie hier fast überall üblich, muss das WC-Papier selbst mitgenommen werden), Strom und kostenlose Ver- und Entsorgung. Auch die Stellplätze sind sehr gross. Hunde sind an der Leine erlaubt. Das Platzwart-Paar ist sehr freundlich und hilfsbereit. So erhielten wir mit unserem Gespann einen eigenen, unmarkierten Platz angeboten. Bei unserem Besuch: 21 €, ausser Strom alles inklusive. Also wirklich ein Topp-Stellplatz. https://www.camperpark-kinderdijk.com/
Change of plans… – That’s the great thing about camping with a campervan! We want to take a look at the old windmills in Kinderdijk. Kinderdijk’s dykes, mills and pumping stations have been keeping our feet dry for over 750 years. It explains how the Netherlands has lived, fought and co-operated with the water that has held the country in its grip for centuries. By visiting and paying the entrance fee, you contribute to the preservation of this unique piece of Dutch history, another UNESCO World Heritage Site. https://kinderdijk.nl/ The visit was really worthwhile and we learnt a lot of interesting facts about water management and keeping the Netherlands dry. Nowadays, the water is mainly transported by means of elect. turbines. As soon as we passed through Alblasserdam, we saw that there is a motorhome park here. We can highly recommend it: an extremely well-kept site with a gravelled floor, showers, toilets (as is usual almost everywhere here, you have to bring your own toilet paper), electricity and free supply and disposal. The pitches are also very large. Dogs are allowed on a lead. The groundsman couple are very friendly and helpful. We were offered our own, unmarked pitch with our caravan. On our visit: €21, everything included except electricity. So really a top pitch. https://www.camperpark-kinderdijk.com/
Heute haben wir den Tulpenpark Keukenhof bei Lisse angeschaut. Unglaublich, welche Tulpenpracht ⚘️⚘️⚘️🌷🌷🌷 uns da erwartete. Eine so grosse Vielfalt an Tulpenarten – sogar schwarze Tulpen gabs – haben wir noch nie gesehen. Yuna 🐶 brachte mit ihrem Robben über die Wiese viele Leute zum Lachen und stahl den Tulpen 🌷⚘️ für eine kurze Zeit die Aufmerksamkeit 🐶🤣😂. Apropos: Obwohl heute ein ganz normaler Arbeitstag war und weder Schulferien noch sonstwas besonderes los war, wurde der Park von sehr vielen Touristen (uns natürlich dazugerechnet 🙈😅) besucht. Also wir raten ab, Keukenhof an einem Wochenende oder Feiertag aufzusuchen 🙈😬🥴. Für mehr informationen: http://www.keukenhof.nl Geschichtliches für Interessierte: Im 15. Jahrhundert war das Gebiet, in dem sich der Keukenhof befindet, noch unberührte Natur und Eigentum von Gräfin Jakobäa von Bayern. Das Landgut wurde von ihr dafür genutzt, um Kräuter für die Schlossküche anzubauen. Daher der Name Keukenhof ‚Küchenhof‘. 1857 erstellte der Landschaftsarchitekt Jan David Zocher zusammen mit seinem Sohn Lous Paul Zocher, den Gartenplan für das Schloss Keukenhof (erbaut 1642). Der englische Landschaftsgarten, den er damals schuf, bildet noch heute die Grundlage des Parks. Auf Anregung einer Gruppe von Blumenzwiebelzüchtern hin wurde der Keukenhof 1949 als Frühlingsblumenschau eingerichtet, um Züchtern die Gelegenheit zu geben, ihre Pflanzen vorzustellen. Ab 1959 war der Park auch der Öffentlichkeit zugänglich.
Today we visited the Keukenhof tulip park near Lisse. The splendour of the tulips ⚘️⚘️⚘️🌷🌷🌷 awaited us there was unbelievable. We have never seen such a wide variety of tulip species – there were even black tulips. Yuna 🐶 made many people laugh with her seal across the meadow and stole the attention from the tulips 🌷⚘️ for a short while 🐶🤣😂. Speaking of which: although today was a normal working day and there were no school holidays or anything else special going on, the park was visited by lots of tourists (including us, of course 🙈😅. So we advise against visiting Keukenhof on a weekend or public holiday 🙈😬🥴. For more information: http://www.keukenhof.nl History for those interested: In the 15th century, the area where Keukenhof is located was still unspoilt nature and the property of Countess Jakobäa of Bavaria. She used the estate to grow herbs for the palace kitchen. In 1857, the landscape architect Jan David Zocher, together with his son Lous Paul Zocher, drew up the garden plan for Keukenhof Castle (built in 1642). The English landscape garden that he created at that time still forms the basis of the park today. At the suggestion of a group of flower bulb growers, Keukenhof was set up in 1949 as a spring flower show to give growers the opportunity to present their plants. From 1959, the park was also open to the public.
Nach dem Besuch des Tulpenparks von Keukenhof fuhren wir weiter nach Süden. Langsam müssen wir nämlich wieder ans nach Hause fahren denken…🥲 Ich fand über die App „Stellplatz-Radar“ bei einem Sportbad den WoMo-Stellplatz Ransberg. Ein ideal gelegener Stellplatz; ruhig (wenn dann mal alle Gäste vom Schwimmbad weg sind…😉), Ver-/Entsorgung möglich und man ist schnell wieder auf der Autobahn. Ich wollte die fälligen 15 € an der Kasse vom Schwimmbad bezahlen. Als die Dame erfuhr, dass wir eben erst angekommen sind und nur eine Nacht bleiben, meinte sie freundlich: „Lassen Sie es sein – es ist ok so…“ 👍🏼😁 https://www.viersen.de/unsere-stadt/tourismus-freizeit/wohnmobilstellplatz-ransberg Zum Znacht machten wir uns ein zünftiges „Caffee Complet“…🥖🥓🧈☕️🧀😋 Gute Nacht allerseits…🥱😴
After visiting the Keukenhof tulip park, we drove further south. We were starting to think about driving home again…🥲 I found the Ransberg motorhome parking space at a sports pool using the „Pitch Radar“ app. An ideally located pitch; quiet (once all the guests have left the swimming pool…😉), supply/disposal possible and you’re quickly back on the motorway.I wanted to pay the €15 due at the cash desk at the swimming pool. When the lady found out that we had only just arrived and were only staying one night, she kindly said: „Leave it – it’s ok…“ 👍🏼😁 https://www.viersen.de/unsere-stadt/tourismus-freizeit/wohnmobilstellplatz-ransberg For dinner, we made ourselves a hearty „Caffee Complet“…🥖🥓🧈☕️🧀😋 Good night everyone…🥱😴
Wir besuchten heute morgen noch schnell das Städtchen Dülken, ca. 15 Min. Fussmarsch vom Stellplatz entfernt. Eigentlich wollten wir dort etwas frühstücken. Wir liessen uns bei einer Caffeteria draussen an der Sonne nieder und bestellten uns zwei Cappucini. Leider war’s das schon. Die Caffeteria hat seit Kurzem das Speiseangebot eingestellt. Wir wurden dafür mit einem Cappucino entschädigt, der sich wirklich sehen lassen konnte – mmmmhhh lecker 😋! Obwohl es sich bei Dülken eher um ein kleines Städtchen handelt, imponiert die mächtige röm.-kath. Kirche St. Cornelius am Marktplatz . Warum die Katholiken stets solch monströse Prunkkirchen bauten bzw. brauchten. In einer Bäckerei holten wir noch Brot und für das versäumte Frühstück gönnten wir uns etwas Süssgebäck. Zurück beim Stellplatz machten wir uns auf, um wieder einige Kilometer Richtung Heimat zurückzulegen.
This morning we paid a quick visit to the small town of Dülken, about 15 minutes‘ walk from the pitch. We actually wanted to have breakfast there. We sat down outside in the sun at a cafeteria and ordered two cappuccini. Unfortunately, that was it. The cafeteria has recently stopped serving food. We were compensated for this with a cappuccino that was really something to be proud of – mmmmhhh delicious 😋! Although Dülken is more of a small town, the mighty Roman Catholic church of St Cornelius on the market square is impressive. I have never understood why the Catholics always built or needed such monstrous magnificent churches. We picked up some bread in a bakery and treated ourselves to some sweet pastries to make up for the breakfast we had missed. Back at the campsite, we set off to cover a few kilometres back home.
Für die letzte Nacht fahren wir auf einen Stellplatz an einem Baggersee in Lingenfeld. Dieser ist sehr ruhig und naturnah gelegen. Wir machten noch einen Abendspaziergang, wobei uns eine süsse Gänsefamilie auf dem Weg zu einem abendlichen Ausflug ins Wasser begegnete. Ein letztes mal schlafen in diesen Ferien, ein letztes mal frühstücken, ein letztes mal abwaschen…. Alles im Wissen: nach den Ferien ist vor den Ferien!!!! Und dazwischen liegen noch zahlreiche Wochenenden….👍🏼😁😊
For the last night, we drive to a pitch at a quarry pond in Lingenfeld. It is very quiet and close to nature. We went for an evening walk and came across a cute family of geese on their way to an evening trip to the water. One last sleep on this holiday, one last breakfast, one last wash-up…. All in the knowledge: after the holidays is before the holidays!!!! And there are still plenty of weekends in between….👍🏼😁😊
Wir suchten ja immer nach etwas das wir im Wohnmobil mitnehmen , das leicht, klein und trotzdem Stabil genug ist um eine Paddel-Tour im See, auf fliessendem Gewässer oder auf den Weltmeeren machen können.
We were always looking for something that we could take with us in the motorhome that was light, small and yet stable enough for a paddle tour in the lake, on running water or on the world’s oceans.
Durch eine Arbeitskollegin habe ich die ORU Kayaks entdeckt. Kurzerhand gab es gerade am darauffolgenden Wochenende 22.Juni 2024 Testtage in Bönigen am Brienzersee durch die Kanuschule Bodensee die ich mir natürlich nicht entgehen lassen durfte.
I discovered ORU Kayaks through a work colleague. Without further ado, the following weekend, June 22, 2024, there were test days in Bönigen on Lake Brienz organized by the Lake Constance Canoe School, which of course I couldn’t miss.
Testlauf im GartenYuna im Element
Wie es so ist, haben wir uns gleich noch ein zweites geholt „ORU Inlet“ das wir beide auf Adventure Touren gehen können, natürlich mit unserer Yuna!
As it happens, we got ourselves a second “ORU Inlet” so that we can both go on adventure tours, of course with our Yuna!
Leider hat der neue Trochentauchanzug von Scubapro nicht das gehalten, was versprochen wurde. Die Innenseite des Anzuges hat sich komplett an den Vulkanisierten Stellen aufgelöst, und das nach so kurzen Zeit.
Und Scubapro Schweiz war nicht sehr Kulant ( eigentlich gar nicht) wenn da nicht noch das, Tauchgeschäft Tauch Treff Zug gewesen wäre das mir entgegen gekommen ist mit dem Preis.
Nun habe ich einen neuen (gegen Aufpreis) Trockentauchanzug gekauft. Ich habe mich trotz dem wieder für einen Scubapro entschieden. Hoffen wir das der besser Verarbeitet ist.
Unfortunately, the new Scubapro drysuit did not live up to its promise. The inside of the suit has completely disintegrated in the vulcanized areas, and that after such a short time.
And Scubapro Switzerland wasn’t very accommodating (actually not at all) if it hadn’t been for the dive store Tauch Treff Zug that was willing to meet me with the price.
Now I have bought a new drysuit (for an extra charge). Despite this, I have decided on a Scubapro again. Let’s hope that it is better made.
Mein wichtigstes Kriterium! Endlich wieder Boots am Anzug, ohne das Gefummel von Softboots unten und Rockboots oben.
My most important criterion! Finally boots on my suit again, without the fiddling with soft boots on the bottom and rock boots on top.
Juhuiii…. Alles ist gepackt und verstaut! Los geht’s bei Sonnenschein und grosser Vorfreude 👍🏼😄😎☀️! Yuna 🐶 ist natürlich mit dabei! Es ist ihre erste grosse Tour und wir hoffen, dass sie trotz den regelmässigen Stopps die langen Fahrten gut meistert. Die erste Etappe führt uns vorerst ins Tessin.
4 May 2024 16°
Juhuiii…. Everything is packed and stowed away! Off we go in the sunshine and with great anticipation 👍🏼😄😎☀️! Yuna 🐶 is of course along for the ride! It’s her first big tour and we hope that she copes well with the long journeys despite the regular stops. The first stage takes us to Ticino for the time being.
Erstfeld
4 May 2024 18°
Nur ein kurzer Stopp… Ich wollte noch etwas abchecken, und unsere kleine Yuna ist mit einer Halterung am Tischbein und ihrem Gstältli angebunden. Sie hatte ca. 40 cm Leine, um sich auf ihrem Hundeteppich gemütlich zu machen. Sie betrachtete das ganze ziemlich skeptisch. Am Ende unserer Tour ging sie ganz von selbst auf ihren Platz und wartete brav, bis wir sie festschnallten.
4 May 2024 18°
Just a quick stop… I wanted to check something out, and our little Yuna is tied to the table leg and her Gstältli with a holder. She had about 40 cm of leash to make herself comfortable on her dog rug. She was quite skeptical about the whole thing. At the end of our tour, she went to her seat all by herself and waited obediently until we strapped her in.
Wir übernachteten hier in der Nähe von Como. Zum (zwar etwas späten) Abendessen zauberten wir frische, leckere Hamburger 🍔😋, während sich Yuna den Bauch mit Thunfisch und Muschelsuppe voll schlug 🐶🙈. Eigentlich wäre es Katzenfutter, doch als Kunde von NaVita Hunde- und Katzennahrung haben wir diese geschenkt erhalten. Sollte Yuna morgen miauen statt bellen (was sie eh selten tut), wissen wir warum… 😂🙈. Ciao a tutti e buonanotte 😴🥱!
4 May 2024 20°
We spent the night here near Como. We whipped up some fresh, delicious hamburgers for dinner (a little late though) 🍔😋, while Yuna filled her belly with tuna and mussel soup 🐶🙈. It was actually cat food, but as a customer of NaVita dog and cat food, we received it as a gift. If Yuna meows instead of barks tomorrow (which she rarely does anyway), we’ll know why… 😂🙈. Ciao a tutti e buonanotte 😴🥱!
Unsere Fahrt führte uns heute via Bergamo, Brescia, Verona, Veneto, Portogruaro, Monfalcone, Sežana nach Lipica. Wir konnten direkt vor dem Lipizzaner-Gestüt (🐴🐎 nur in weiss 😉) auf dem grossen Parkplatz übernachten. Nach einem Spaziergang beobachteten wir, wie die Pferde von der Weide ins Gestüt getrieben wurden. So viele Lipizzaner-Pferde auf einmal haben wir noch nie gesehen…😲👍🏼! Morgen werden wir das weltbekannte UNESCO Weltkulurerbe, d.h. das Gestüt, die dazugehörenden Museen und den grossen Park besichtigen. Das Gute ist: Wir sind schon da… 😂! Lahko noč in se vidimo jutri 🥱😴! Gute Nacht und bis morgen 🥱😴!
5 May 2024 20°
Our journey today took us via Bergamo, Brescia, Verona, Veneto, Portogruaro, Monfalcone, Sežana to Lipica. We were able to spend the night right in front of the Lipizzaner stud farm (🐴🐎 only in white 😉) in the large parking lot. After a walk, we watched as the horses were driven from the pasture into the stud farm. We’ve never seen so many Lipizzaner horses at once…😲👍🏼! Tomorrow we will visit the world-famous UNESCO World Heritage Site, i.e. the stud farm, the associated museums and the large park. The good thing is: we’re already there… 😂! Lahko noč in se vidimo jutri 🥱😴! Good night and see you tomorrow 🥱😴!
Besuch des Lippizaner-Gestüts bei Lipica / Visit to the Lippizaner stud farm near Lipica
Heute stand der Besuch des Lipizzaner-Gestüts an. Bei angenehmen Temperaturen wechseln sich Sonne und Wolken ab. Ein perfekter Tag, um das Gestüt und dessen Geschichte näher kennen zu lernen. Lipica ist das Zuhause der Lipizzanerpferde und ist das grösste Gestüt der Lipizzaner der Welt. Wir sind beeindruckt von der Geschichte des Gestüts, welche bereits im Jahr 1580 ihren Anfang fand. Es wurde uns erklärt, wie komplex die Züchtung der Lipizzaner verläuft, wie die Pferde betreut und für die hohe Kunst des Dressurreitens ausgebildet werden. Zur Zeit leben ca. 300 Lipizzaner auf dem über 300 Hektar grossen Gelände. Die Slowenen sind verständlicherweise sehr stolz auf „ihr“ traditionsreiches Gestüt, welches am 1. Dezember 2023 in die repräsentative Liste das Kulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Nach der Besichtigung fuhren wir lediglich ca. 1/2 Std. bis nach Divič und übernachten dort auf einem kleinen, modernen und sauberen Stellplatz. Se vidimo jutri in lahko noč! Bis Morgen und gute Nacht!
6 May 2024 21°
A visit to the Lipizzaner stud farm was on the agenda today. Pleasant temperatures alternated between sunshine and clouds. A perfect day to get to know the stud farm and its history. Lipica is home to the Lipizzaner horses and is the largest Lipizzaner stud farm in the world. We were impressed by the history of the stud farm, which dates back to 1580. We were told how complex the breeding of Lipizzaner horses is, how the horses are cared for and trained for the high art of dressage riding. There are currently around 300 Lipizzaners living on the 300 hectare site. The Slovenians are understandably very proud of “their” traditional stud farm, which was added to the UNESCO Representative List of Cultural Heritage on December 1, 2023. After the tour, we only drove about 1/2 hour to Divič, where we spent the night on a small, modern and clean campsite. Se vidimo jutri in lahko noč! See you tomorrow and good night!
Der Tag begann mit leichtem Regen… Also ideal für eine Höhlenbesichtigung. Wir entscheiden uns, die Höhle bei Škocjan anzuschauen. Die Höhlen von Škocjan wurden auf eine beeindruckende Weise von einem Fluss, der durch diese hindurchfliesst, geformt. Auf diese Weise entstand die weltgrösste unterirdische Schlucht, die heute auch als „Grand Canyon“ von Slowenien bezeichnet wird. Was können wir nach dem Besuch berichten: Es war ein unglaubliches Erlebnis, faszinierend und einmalig. Sollte jemand Sloweinen besichtigen wollen, würden wir den Besuch dieser Höhle allen anderen Höhlen, die in Slowenien zu besichtigen sind, sehr empfehlen! Die Höhle beeindruckt sowohl durch ihre Schönheit, als auch durch ihre kolossalen Ausmasse, insbesondere der über 100 m tiefen Schlucht, über die eine Brücke führt. Nach der Führung, die in slowenisch und englisch angeboten wurde, gab es drei Routen, um zum Parkplatz zurückzukehren. Übrigens: In der Hochsaison gäbe es die Führung auch in deutsch. Bei den Rückwegen gab es einen einfachen, ca. 30 min. Weg, den es aber mit unzähligen Treppen in sich hatte. Einen Mittleren (ca. 1 Std ) und einen längeren Weg (ca. 1,5 Std.). Wir empfehlen für die Routen gutes, rutschfestes Schuhwerk. In der Höhle ist der Weg gut ausgebaut und betoniert. Wir haben die erste Route gewählt, da Yuna 🐶🐕 bereits über zwei Std. im Wohnmobil war und sie z. Z. das erste mal läufig ist. Dies ist eine ganz neue Situation für Yuna, aber auch für uns. Aus unserem Welpen wurde nun ein junger Hundeteenie, die von Rüden in dieser Zeit geschützt werden muss. Yuna hat die Zeit ohne uns gut verschlafen und begrüsste uns bei der Rückkehr auf’s Herzlichste 🥰! Weitere Infos unter: https://www.park-skocjanske-jame.si/
7 May 2024 18°
The day started with light rain… So ideal for a cave tour. We decide to visit the cave at Škocjan. The Škocjan caves were formed in an impressive way by a river flowing through them. This is how the world’s largest underground gorge was created, which is now also known as the “Grand Canyon” of Slovenia. What can we say after the visit? It was an incredible experience, fascinating and unique. If anyone wants to visit Slovenia, we would highly recommend a visit to this cave to all other caves that can be visited in Slovenia! The cave impresses with its beauty as well as its colossal dimensions, especially the over 100 m deep gorge over which a bridge leads. After the guided tour, which was offered in Slovenian and English, there were three routes to return to the parking lot. By the way: In the high season, the guided tour is also available in German. On the way back, there was an easy, approx. 30-minute route, but it was a tough one with countless steps. A medium route (approx. 1 hour) and a longer route (approx. 1.5 hours). We recommend good, non-slip footwear for the routes. The path in the cave is well developed and concreted. We chose the first route as Yuna 🐶🐕 had already been in the camper van for over two hours and she is currently in heat for the first time. This is a completely new situation for Yuna, but also for us. Our puppy has now become a young doggie-teenie who needs to be protected from males during this time. Yuna slept through the time without us well and greeted us warmly on our return 🥰! Further information at: https://www.park-skocjanske-jame.si/
Rovinj, Croatia
8 May 2024 20°
Auf der Fahrt nach Rovinj hatten wir Kontakt mit einer sehr freundlichen Marktfrau, die schmackhaftes Olivenöl und eine grosse Auswahl Eigenbrand verkaufte. Sie gab Daniela von diesem und jenem Schnaps zum probieren 🤪😅, während ich etwas weiter weg die Aussicht fotografierte. Nelina – die Marktfrau – erzählte, dass ihr Bruder für die Produktion, ihre Schwiegermutter für die Kräuter bzw. Anreicherungen der leeren Flaschen, der Etikettierung und sie selbst für den Verkauf zuständig sind. Die Produkte waren etwas teurer als in der Stadt. Der Unterschied ist aber, dass die Menschen an ihrem Stand an der Strasse von den Einnahmen leben. Wir haben uns gut eingedeckt…😂😋😜🙈 Rovinj [ˈrɔʋiɲ] (kroatisch) oder Rovigno (italienisch; istriotisch Ruvèigno) ist übrigens – für die, die es (noch) nicht kennen – eine zweisprachige Stadt in Kroatien an der Westküste der Halbinsel Istriens … Auf der Fahrt zum Stellplatz hielten wir an einem der zahlreichen Grill-Restaurants, die am Strassenrand Spanferkel grillen. Eines wurde gerade vom Grill genommen. Ich erkundige die weitere Reisestrecke, währenddessen Daniela zwei Portionen dieser knunsprig-saftigen Leckerei besorgte. Bis das Ferkel zerlegt war, konnte ich bereits davon kosten und wurde dazu wiederum mit dem süssem Birnen-Honig-Schnaps verwöhnt. Der eine der beiden Brüder erzählte, dass sie ursprünglich aus Serbien kommen, aber jeder hatte eine Kroatin geheiratet. Auch hier war die Schwiegermutter aktiv: sie stellte den Honigschnaps her. Die beiden Brüder haben das Restaurant aufgebaut und betrieben dieses. Übernachtet haben wir im Dorf Bale auf einem öffentlichen Stellplatz ohne Dienstleistungsangebot (die wir eh nicht brauchen). Obwohl der Stellplatz zwischen einer Schule und einem Friedhof lag, hatten wir sehr gut geschlafen. Während wir weiterfahren konnten, durften diejenigen hinter dem Platz noch etwas länger ruhen… Friede sei mit Ihnen 🙏🏼🤫😉😁.
8 May 2024 20°
On the way to Rovinj, we came into contact with a very friendly market woman who was selling tasty olive oil and a large selection of her own brandy. She gave Daniela some of this and that schnapps to try 🤪😅 while I photographed the view a little further away. Nelina – the market woman – told me that her brother was responsible for the production, her mother-in-law for the herbs and enrichment of the empty bottles, the labeling and she herself for the sales. The products were slightly more expensive than in the city. The difference, however, is that the people at their stall on the street live off the proceeds. We stocked up well…😂😋😜🙈 Rovinj ˈrɔʋiɲ or Rovigno (Italian; Istrian Ruvèigno) is – for those who don’t know it (yet) – a bilingual town in Croatia on the west coast of the Istrian peninsula … On the way to the campsite, we stopped at one of the many barbecue restaurants that grill suckling pigs by the roadside. One had just been taken off the grill. I explored the rest of the route while Daniela got two portions of this succulent delicacy. By the time the piglet had been carved, I had already had a taste of it and was again treated to the sweet pear and honey schnapps. One of the two brothers told me that they were originally from Serbia, but each had married a Croatian woman. Their mother-in-law was also active here: she made the honey schnapps. The two brothers set up and ran the restaurant. We spent the night in the village of Bale on a public pitch with no services (which we didn’t need anyway). Although the pitch was located between a school and a cemetery, we slept very well. While we were able to drive on, those behind the pitch were allowed to rest a little longer… Peace be with you 🙏🏼🤫😉😁.
Wir fuhren heute über Pula der Küste entlang nach Rijeka und weiter auf die Insel Krk. Nach mehreren Übernachtungen auf Stellplätzen entschieden wir, mal zur Abwechslung einen Campingplatz anzufahren. Wir wählten den direkt am Meer gelegenen Camping Škrila bei Stara Baška, ca. 20 Min. von der Stadt Krk entfernt. Hier bleiben wir mal voraussichtlich zwei Nächte. Die Parzellen sind terrassenartig angelegt und gross genug, dass wir seitlich unser Anhänger platzieren konnten. Ich parkte noch den Quad davor – alles perfekt Der deftige Wind (genannt Borra-Borra) hinderte uns, die Markise auszufahren. Egal – es war auch so oder so einfach ein toller Abend. Wir schlürften draussen noch gemütlich einen Gin Tonic auf Eis 🍸 und genossen den Blick auf das Meer 🌅, bevor ich ein leckeres Kalbssteak mit Waldspargeln (gekauft an einem Strassenstand) zubereitete. Wir wünschen allen eine friedliche Nacht und schöne Träume 😌.
9 May 2024 23°
Today we drove via Pula along the coast to Rijeka and on to the island of Krk. After spending several nights on pitches, we decided to try a campsite for a change. We chose Camping Škrila near Stara Baška, which is located right by the sea, about 20 minutes from the town of Krk. We expected to stay here for two nights. The pitches are terraced and big enough for us to park our trailer on the side. I parked the quad bike in front of it – everything was perfect. The strong wind (called Borra-Borra) prevented us from extending the awning. No matter – it was a great evening either way. We sipped a gin and tonic on ice outside 🍸 and enjoyed the view of the sea 🌅 before I prepared a delicious veal steak with wild asparagus (bought at a street stall). We wish everyone a peaceful night and happy dreams 😌.
2. Tag auf dem Camping Škrila: Yuna machte beim Morgenspaziergang das erste mal Bekanntschaft mit dem Meer. Neugierig kam sie dem Wasser näher, hatte dann aber doch Schiss, als das Wasser angespühlt kam. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es mit dem Quad zur Stadt Krk – Yuna fuhr in einer Hundetransportbox mit. Es erwartete uns eine Stadt mit malerischen Gässchen, einladenden Bars/Restaurants und kleinen Boutiquen, Spezialitäten wie Olivenöl und natürlich Rakija, Limoncello, Feigenschnaps etc. Auf dem Camping wie auch in Krk war die Vorsaison deutlich zu spüren. Es hatte überall noch Plätze frei und wir konnten unseren aussuchen. Auch in der Stadt Krk waren nur wenige Touristen unterwegs und die hübsche Gassen fast leer. Umso schöner war es, mit den Einheimischen oder Händlern ins Gespräch zu kommen – noch haben sie Zeit für einen Schwatz. Wir möchten nicht wissen, wie es hier in der Hochsaison zu- und her- geht und schon gar nicht möchten wir dann hier sein. Zum Abendessen gab es leckere Spaghetti frutti di mare. Yummy… 😋👍🏼. Bis morgen liebe Leut‘ … 🥱😴
10 May 2024 25°
Day 2 at Camping Škrila: Yuna got to know the sea for the first time on her morning walk. She approached the water with curiosity, but then got scared when the water washed up. After a hearty breakfast, we took the quad bike to the town of Krk – Yuna went with us in a dog carrier. A town with picturesque alleyways, inviting bars/restaurants and small boutiques, specialties such as olive oil and of course rakija, limoncello, fig schnapps etc. awaited us. The low season was clearly noticeable at the campsite and in Krk. There were still pitches available everywhere and we were able to choose ours. There were also only a few tourists in the town of Krk and the pretty streets were almost empty. It was all the nicer to strike up a conversation with the locals or traders – they still have time for a chat. We don’t want to know what it’s like here in the high season and we certainly wouldn’t want to be here then. We had delicious spaghetti frutti di mare for dinner. Yummy… 😋👍🏼. See you all tomorrow … 🥱😴
3. Tag auf dem Camping Škrila. Wir haben entschieden, noch eine weitere Nacht hier zu bleiben. Tagesstart mit Kaffee und einem feinen Frühstück (wir hören bereits die immaginären Stimmen der Meider des Gewürzes im gelb-grünen Döschen mit dem roten Deckel 🙈🤣😂). Mit Yuna spazieren gehen, Quad verladen, Sünnele, Apfel & Birnen-Zviere, ein kühles Panaché (s. Foto 🙈🙈), Apéröle (Captain Morgan lässt grüssen 😁)… Was für ein toller Tag! Das Abendessen im Camping- Restaurant war einfach Hammer!!Frische Dorade auf Mangold mit Kartoffeln für mich, Miesmuscheln an Weissweinsauce für Daniela, dazu je einen Saisonsalat, Weisswein und zum Abschluss Pannacotta mit warmen Waldbeeren, Espresso und… natürlich einen Šlijvovica. So schön’s auch war auf diesem wirklich sehr gepflegten und sauberen Campingplatz: uns zieht’s weiter… 😂😜🌍🗺 Bilo je tako lijepo…! Es war so schön😋…!
11 May 2024 24°
Day 3 at Camping Škrila. We have decided to stay here one more night. We start the day with coffee and a delicious breakfast (we can already hear the imaginary voices of the spice masters in the yellow-green jar with the red lid 🙈🤣😂). Going for a walk with Yuna, loading the quad, Sünnele, apple & pear Zviere, a cool panaché (see photo 🙈🙈🙈), Apéröle (Captain Morgan sends his regards 😁)… What a great day! Dinner at the camping restaurant was simply amazing!!! Fresh sea bream on chard with potatoes for me, mussels in a white wine sauce for Daniela, each with a seasonal salad, white wine and to finish, pannacotta with warm wild berries, espresso and… a Šlijvovica, of course. As nice as it was at this really well-kept and clean campsite, we’re moving on… 😂😜🌍🗺 Bilo je tako lijepo…! It was so beautiful
Nach etwas mehr als 5 Std. Fahrt alles der Küste entlang, mit Pinkelpausen für Yuna 🐶 und auch für uns sowie einem Verpflegungsstopp (die letzten Servelats wurden vertilgt 😋), kamen wir in Zadar an. Wir haben „Benito“ auf einem grossen, kostenlosen, öffentlichen Parkplatz unter Pinien abgestellt aber darauf geachtet, dass er nicht direkt unter einer Pinie steht. Wir brauchen weder Pinienzapfen noch den Harz auf dem Dach. Kaum angekommen, „mussten“ wir uns einfach zuallererst einen Gin Tonic auf Eis gönnen. Auch Yuna bekam einen Eiswürfel ab, um sich abzukühlen. Sie angelte diesen aus ihrem Trinknapf, als sei es das altbekannte Kindergeburtstagsspiel 🥳🎊 mit dem Apfel 🍎 in der Wasserschüssel 🤣🧊! Bis morgen liebe Freunde, dann geht’s Richtung Split 😁👍🏼.
12 May 2024 25°
After a little over 5 hours of driving along the coast, with pee breaks for Yuna 🐶 and for us as well as a food stop (the last Servelats were eaten 😋), we arrived in Zadar. We parked “Benito” in a large, free, public parking lot under pine trees but made sure that it wasn’t parked directly under a pine tree. We don’t need pine cones or the resin on the roof. As soon as we arrived, the first thing we “had” to do was treat ourselves to a gin and tonic on ice. Yuna also got an ice cube to cool herself down. She fished it out of her drinking bowl as if it were the well-known children’s birthday game 🥳🎊 with the apple 🍎 in the water bowl 🤣🧊! See you tomorrow dear friends, then it’s off to Split 😁👍🏼.
Der Parkplatz, den wir angefahren haben, war zwar nicht besonderes schön, aber nah der Altstadt, die sehenswert sein soll. Wir haben sie nicht besucht, da wir noch etwas zur Ruhe kommen wollten. Der Parkplatz ist kostenlos, sehr belebt (es war Sonntag!), aber am späteren Abend und über Nacht ruhig. Wir fuhren ca. um 16.00 Uhr hierher und wir fanden – trotz den noch vielen geparkten Autos problemlos noch einen guten Platz für unser Gespann (WoMo mit Anhänger => 10 m). Am Morgen waren alle Autos wie weggeblasen… 🚗🚘🛵😁 Leider ist die Wiese (wie so oft hier im Süden) etwas verschmutzt von Gegenständen, die achtlos weggeworfen werden. Einfach schade! Wir sind deshalb immer auf der Hut, dass Yuna nichts von diesen Dingen ergattert. Fünf Minuten Fussweg und wir waren am Meer, wo wir uns in einem Promenaden-Restaurant zwei Pizzen 🍕🍕 und zwei Radler 🍺🍺 gönnten. Gute Nacht liebe Freunde und bis morgen…🥱😴🙋♀️🙋🏼♂️
13 May 2024 25°
The parking lot we pulled into wasn’t particularly nice, but it was close to the old town, which is supposed to be worth seeing. We didn’t visit it as we wanted to relax a bit. The parking lot is free, very busy (it was Sunday!), but quiet in the late evening and overnight. We drove here at around 4 p.m. and despite the large number of parked cars, we still found a good space for our caravan (camper van with trailer => 10 m). In the morning, all the cars were blown away… 🚗🚘🛵😁 Unfortunately, the meadow (as so often here in the south) is a bit dirty from objects that are carelessly thrown away. What a shame! We are therefore always on our guard to make sure Yuna doesn’t get hold of any of these things. A five-minute walk and we were by the sea, where we treated ourselves to two pizzas 🍕🍕 and two shandies 🍺🍺 in a promenade restaurant. Good night dear friends and see you tomorrow…🥱😴🙋♀️🙋🏼♂️
Wir sind von Zadar alles der Küste entlang nach Lozovac gefahren und blieben eine Nacht, um die Wasserfälle im Nationalpark Krke zu besuchen. Der Camping / Stellplatz Vrata Krke bietet Platz für ca. 10 WoWo’s und ist zur Zeit nur halbvoll. Er liegt nur gerade mal ca. 100 m vom Eingang zum Nationalpark entfernt. Der Zutritt zum Nationalpark kostet in den Monaten Jan/Feb/Mar/Nov/Dez 7 €, im Apr/Mai/Okt 20 € und in der Hauptsaison Jun/Jul/Aug/Sep stolze 40 € pro Person!! Als Gast vom Hotelcamping haben wir noch 15 % Rabatt auf das Ticket erhalten. Die Wasserfälle (Skradinski Buk) bietet ein prächtiges Naturschauspiel und lässt uns nur noch staunen! Überall gedeihen verschiedene Pflanzen und die Bäume zeigen ihre Wurzeln und verwachsen ineinander. Die Frösche 🐸🐸 beeindrucken uns mit lautem Gequake und locken damit mit ihren Schallblasen die Weibchen an. Zahlreiche schimmernde Libellen und Schmetterlinge, flogen durch die Luft. Doch die Wasserfälle sind DIE Attraktion!! Wunderschön anzuschauen und faszinierend zugleich, was die Natur sich hier geschaffen hat! Das klare Wasser fand ihren Weg und überall gab es weitere Gefälle, kleine Seen und Bäche. Anfangs des 19. Jh. wurde das Wasser noch zur Stromgewinnung und zur Betreibung von Getreidemühlen genutzt. Zurück gehen wir den ca. 800 m langen, sehr steilen Weg zu Fuss 🦶🏼🦶🏼, während die meisten Besucher auf den Bus warten, der sie nach oben zum Ausgang fährt. Trotz des insgesamt ca. 2 Std. Fussmarsch (den auch unsere Yuna super bewältigte) haben wir vom riesigen Nationalpark nur einen sehr kleinen Teil gesehen. Es gäbe noch soooo viel zu sehen. Zum Beispiel hätten wir mit dem Boot bis ans andere See-Ende fahren und dann alle weiteren Wasserfälle besuchen können (oder wenigstens zum Roški Slap). Doch nur schon die Bootsfahrt würde ca. 4 Std. dauern😳🙈😬. Weiter ging die Fahrt nach Split. Die Stadt selbst haben wir nicht besichtigt (man kann nicht alles haben…). Auf der Weiterfahrt suchten wir via den gängigen Apps nach einem möglichst kostenlosen Stellplatz. Das zeigte sich als nicht einfaches Unterfangen. An diesem Küstenabschnitt gibt es nichts Kostenloses, ausser man hat einen 4×4 Van oder so (gäll Osci 😄😉) mit dem man die teils abgelegenen Kies-/Schottersträsschen befahren und auf einem geeigneten Plätzchen parken und übernachten kann. Deshalb fuhren wir den Campingplatz Male Čriste bei Živogosce an.
14 May 2024 23°
We drove all the way from Zadar along the coast to Lozovac and stayed one night to visit the waterfalls in Krke National Park. The Vrata Krke campsite/pitch offers space for around 10 woWo’s and is only half full at the moment. It is only about 100 meters from the entrance to the national park. Access to the national park costs €7 in Jan/Feb/Mar/Nov/Dec, €20 in Apr/May/Oct and a whopping €40 per person in the main season of Jun/Jul/Aug/Sep!!! As a guest of the hotel campsite, we received a 15% discount on the ticket. The waterfalls (Skradinski Buk) are a magnificent natural spectacle and left us in awe! Various plants thrive everywhere and the trees show their roots and grow into each other. The frogs 🐸🐸 impress us with their loud croaking and attract the females with their sound bubbles. Numerous shimmering dragonflies and butterflies flew through the air. But the waterfalls are THE attraction! Beautiful to look at and fascinating at the same time, what nature has created here! The clear water found its way and there were more falls, small lakes and streams everywhere. At the beginning of the 19th century, the water was still used to generate electricity and operate grain mills. We walk back down the 800 m long, very steep path to 🦶🏼🦶🏼, while most visitors wait for the bus to take them up to the exit. Despite the 2-hour walk (which our Yuna also managed very well), we only saw a very small part of the huge national park. There was still soooo much to see. For example, we could have taken the boat to the other end of the lake and then visited all the other waterfalls (or at least Roški Slap). But the boat trip alone would take about 4 hours😳🙈😬. The journey continued to Split. We didn’t visit the city itself (you can’t have everything…). On the onward journey, we searched for a free parking space using the usual apps. This proved to be no easy task. There is nothing free on this stretch of coast, unless you have a 4×4 van or something (like Osci 😄😉) with which you can drive along the sometimes remote gravel/gravel roads and park in a suitable spot and spend the night. That’s why we drove to the Male Čriste campsite near Živogosce.
Wir haben auf dem Camping Male Črista wunderbar geschlafen bis uns Yuna weckte, weil sie nach draussen musste. Die in Terassenform angelegten Plätze sind sehr gross, ausser man möchte einen Standplatz zuunterst direkt am Meer. Mit unserem 10-metrigen Gespann war dies eh nicht möglich und wir bekamen einen sehr grossflächigen Platz an etwas erhöhter Lage zugewiesen. Ich und Yuna vergnügten uns noch etwas mit der Drohne, während Daniela den Camping erkundigte. Dieser ist sehr sauber und überall finden wir die Liebe zum Detail. Bis morgen ihr Lieben und gute Nacht… 🌛🌟⭐️🛏 Wir fahren morgen dann mal Richtung Dubrovnik…😊
15 May 2024 22°
We slept wonderfully at Camping Male Črista until Yuna woke us up because she had to go outside. The terraced pitches are very large, unless you want a pitch at the bottom right by the sea. This wasn’t possible anyway with our 10-metre-long vehicle and we were allocated a very large pitch in a slightly elevated position. Yuna and I had some fun with the drone while Daniela explored the campsite. It is very clean and there is attention to detail everywhere. See you all tomorrow and good night… 🌛🌟⭐️🛏 We’re off to Dubrovnik tomorrow…😊
Auf der Fahrt nach Dubrovnic fuhren wir an mit Orangen- und Olivenbäumen bepflanzten Feldern vorbei, die mittels angelegten Wassergräben für die nötige Bewässerung sorgten. Natürlich kauften wir wieder einige Leckereien wie Konfitüre, Sirup und eine Flasche Wein der Kelterei Rizmann ein. Wir überquerten zudem ein architektonisches Meisterwerk einer Brücke! Eigentlich waren das wohl eher Ingenieure, die für diesen gigantischen Bau verantwortlich waren. Dubrovnic hätte eine schöne Altstadt mit einer alten, begehbaren Stadtmauer. Auch der Hafen, wo die grossen Kreuzfahrtschiffe ein- und auslaufen, wäre bestimmt sehenswert gewesen. Wir kamen jedoch voll in den Feierabendverkehr, was uns die Lust nach einer Besichtigung schnell verdarb. Wir entschieden uns deshalb, einfach weiter zu fahren und mir gelang es, während der Fahrt einige Aufnahmen aus dem Fenster zu machen. An der Grenze zur Ausreise aus Kroatien standen wir zuerst ziemlich lange auf der einzigen Spur, die zur Grenzkontrolle führte. Vor und hinter uns standen zahlreiche LKW’s, PW’s Reise-Van’s etc. Wir staunten nicht schlecht, als uns von Zeit zu Zeit einzelne PW’s trotz Sicherheitslinie überholten. Wir warteten geduldig weiter… Auf der anderen Strassenseite rief uns plötzlich ein Mann etwas zu und winkte, wir sollten auch die stehende Kolonne überholen. Das kam uns zwar seltsam vor, aber nach dem Motto „no risk, no fun“ haben wir’s dann getan. Und siehe da: Nach etwa 300 m zweigte sich die Spur links ab für Fahrzeuge unter 7,5 t. Die LKW’s blockierten auf diese Weise die gesamte Zufahrt, hatten aber gar keine andere Wahl. All die Unwissenden und Mutlosen, die nicht überholten, warteten wohl noch Heute…😵💫 Aber das Highlight des Tages war: Beim Passieren der Grenze zu Montenegro wurden wir zuerst gefragt, ob der Quad immatrikuliert sei, was wir bestätigten (wir nehmen das Kontrollschild bei Nichtgebrauch immer ab). Der Grenzbeamte forderte dann alle Ausweispapiere ein. Als Bruno ihm eine ca. 3 cm dicke Mappe mit allen Papieren für WoMo, Anhänger, Quad, Führerausweis und Tierhalterpass mit Impfbescheinigungen überreichen wollte, winkte der Beamte schnell ab, gab uns umgehend unsere ID’s zurück und winkte uns durch! Wir lachten uns fast kaputt…🤣😅😂. Der Blick des Grenzbeamten sprach Bände 😳😵! Er wollte sich wohl das Studium aller Papiere nicht antun…🙈😄. Was der nette Herr nicht wusste war, dass sich in der dicken Mappe auch noch weitere Unterlagen befanden wie z. B. das internationale Unfallmeldeformular und div. Unterlagen zum WoMo, die für einen Grenzübertritt keine Bedeutung hatte 🤣😆🥳🤪!! In der Bucht von Katar fanden wir einen kleinen gebührenpflichtigen Stellplatz… Mehr dazu aber morgen. Gute Nacht an alle 😊!
16 May 2024 22°
On the way to Dubrovnic, we drove past fields planted with orange and olive trees, which were irrigated by ditches. Of course, we bought some goodies such as jam, syrup and a bottle of wine from the Rizmann winery. We also crossed an architectural masterpiece of a bridge! Actually, it was probably engineers who were responsible for this gigantic structure. Dubrovnic has a beautiful old town with an old, walkable city wall. The harbor, where the big cruise ships come and go, would certainly have been worth seeing. However, we got caught up in the evening traffic, which quickly spoiled our desire to go sightseeing. We therefore decided to just carry on driving and I managed to take a few photos out of the window during the journey. At the border to leave Croatia, we stood for quite a long time in the only lane leading to the border control. There were numerous trucks, cars, vans etc. in front of and behind us. We were amazed when individual cars overtook us from time to time despite the security line. We waited patiently… On the other side of the road, a man suddenly called out to us and waved for us to overtake the stationary column. This seemed strange to us, but in keeping with the motto “no risk, no fun”, we did it. And lo and behold: after about 300 m, the lane for vehicles under 7.5 t branched off to the left. The trucks blocked the entire access road in this way, but had no other choice. All the uninformed and discouraged people who didn’t overtake were probably still waiting today…😵💫 But the highlight of the day was: when we crossed the border to Montenegro, we were first asked if the quad was registered, which we confirmed (we always take off the license plate when not in use). The border official then asked for all our identity papers. When Bruno tried to hand him a folder about 3 cm thick with all the papers for the motorhome, trailer, quad, driver’s license and pet owner’s passport with vaccination certificates, the official quickly waved us off, immediately gave us back our IDs and waved us through! We almost burst out laughing…🤣😅😂. The look on the border official’s face spoke volumes 😳😵! He probably didn’t want to go to the trouble of studying all the papers…🙈😄. What the nice gentleman didn’t know was that there were also other documents in the thick folder, such as the international accident report form and various documents for the camper van, which had no significance for crossing the border 🤣😆🥳🤪!!! In the bay of Qatar we found a small parking space for a fee… But more on that tomorrow. Good night to everyone 😊!
Autocamp Todorovic, Konstajica
Montenegro
16 May 2024 23°
Eigentlich wollten wir zu einem kostenlosen Parkplatz am Ende der Bucht, aber nach so langer Fahrt schwindet auch beim besten Chauffeur die Aufmerksamkeit. Wir hielten deshalb bei einem Autocamp direkt am Meer zur Übernachtung an. Der schöne Ausblick auf’s Wasser und der sympathische und sehr hilfsbereite Standplatz-Betreuer liess uns wohl blind werden…😵🙈 Im Gespräch mit anderen Campern zeigte sich nämlich, dass hier die Stellplatzpreise „je nach Windrichtung“ gesetzt werden. Von 15 € bis 30 € lag alles drin, unabhängig davon, ob am Meerufer oder in zweiter Reihe oder der Grösse des Reisemobils. Die sanierungsbedürftige „sanitäre Anlage“ deckte das Nötigste ab, in der (Freiluft-)Dusche & beim Geschirrwaschbecken gab es nur Kaltwasser. Ausserdem ist die direkt anliegende Strasse bereits ab den frühen Morgenstunden wirklich sehr stark befahren (auch von LKW’s). Dementsprechend war es ab 05.00 Uhr sehr laut. Der 42-jährige Sohn der Besitzerin erwähnte, dass der Stellplatz sogar auch öfters komplett zugestellt würde, so dass ein Wegfahren äusserst schwierig sei… Er habe keinen grossen Einfluss – seine Mutter habe hier das Sagen und lege die Preise fest… 😬😳🧹🧙🏻♀️🙈. Das zeigte uns, was der Stellplatzbesitzerin am wichtisten war: möglicht viele Einnahmen zu erzielen 💶💰 💴 💵… Der Gegensatz zum Camping Male Čhrista war einfach zu gross. Für 27 € hatten wir dort einen riesigen Platz mit topp sanitären Anlagen. Wir haben unsere Lehre daraus gezogen und werden zukünftig vorher beim Stellplatzbetreiber nach dem Preis fragen und den Platz zuerst anschauen. Wir empfehlen diesen Camp nur für den Notfall. Die Fotos entstanden am Morgen danach… Wir waren kaum mit dem Frühstück fertig, da war der Platz ratzfatz leer – alle WoMos und Vans waren bereits weggefahren 🙈😅. P.S. Man beachte auf dem ersten Bild meine sexy Hausschuhe 🤣🤪🙈!
16 May 2024 23°
We actually wanted to go to a free parking lot at the end of the bay, but after such a long drive, even the best chauffeur’s attention wanes. We therefore stopped at a car camp right by the sea to spend the night. The beautiful view of the water and the friendly and very helpful site manager probably blinded us…😵🙈 Talking to other campers revealed that the pitch prices here are set “depending on the wind direction”. They ranged from €15 to €30, regardless of whether they were on the seafront, in the second row or the size of the motorhome. The “sanitary facilities” were in need of renovation and covered the bare essentials, with only cold water in the (open-air) shower and at the dishwashing sink. In addition, the directly adjacent road is really very busy from the early hours of the morning (also from trucks). Accordingly, it was very loud from 05.00 am. The 42-year-old son of the owner mentioned that the parking space was often completely blocked, making it extremely difficult to drive away… He had no great influence – his mother was in charge here and set the prices… 😬😳🧹🧙🏻♀️🙈. This showed us what was most important to the pitch owner: to generate as much income as possible 💶💰 💴 💵… The contrast to Camping Male Čhrista was simply too great. For €27 we had a huge pitch there with top sanitary facilities. We have learned our lesson from this and in future we will ask the pitch operator for the price beforehand and look at the pitch first. We only recommend this camp for emergencies. The photos were taken the morning after… We had barely finished breakfast when the pitch was empty in no time – all the campervans and vans had already left 🙈😅. P.S. Please note my sexy slippers in the first picture 🤣🤪🙈!
Kloster Ostrog, Danilovgrad Municipality
Montenegro
16 May 2024 26°
Bei Danilovgrad Municipality fuhren wir den Berg hoch und parkierten Benito auf dem ersten grossen Parkplatz, um das in den Fels gebauten Kloster Ostrog zu besichtigen. Etwas weiter oberhalb gab es noch einen zweiten Parkplatz mit Restaurants, Souveniers etc., wo auch ein paar WoMo’s, Reisebusse, Van’s, PW’s etc. parkten. Spätestens ab hier würden wir die Weiterfahrt mit einem WoMo nicht mehr empfehlen. Die Strasse, die zum dritten Parkplatz führte, wurde schmaler. Doch ein Reise-Van und ein PW würden sich kreuzen können, sofern die Ausweichmöglichkeiten genutzt wurden. Die folgenden Haarnadelkurven liessen Erinnerungen an die noch nicht so lange zurückliegende Zeit als Harley-Fahrende wach. Auf dem dritten Platz parkten wir unseren Quad und gingen zu Fuss weiter die zahlreichen Treppenstufen zum Kloster hinauf (wunderbar für Oberschenkel und Po… Aber an was haben wir beiden Dööfels nicht gedacht (evtl., weil wir keine Kirchgänger sind…)? Wir trugen kurze Hosen und T-Shirts! Eigentlich hätten wir es wissen müssen, dass ein Kloster – wie es dann auch auf einem Schild gefordert wurde – in angemessener Bekleidung und natürlich auch nicht mit einem Hund zu besuchen wäre… Ich hängte mir die Jacke tief um die Hüften und schaute mir das Kloster an, während Daniela mit Yuna draussen wartete. Tja… man wird von mal zu mal gescheiter. Frauen, die sich besser auf den Klosterbesuch vorbereitet hatten, trugen einen Schal um die nackten Schultern ihres Trägerkleides, andere bedeckten sich auch die Haare. Das Kloster Ostrog ist ein weitbekannter Huldigungs- und Wallfahrtsort. Das Klostergebäude wurde im 17. Jahrhundert in eine grosse Felswand auf einer Höhe von 900 m ü.M. (was für uns ja eher ein Hügel wäre) eingemeisselt. Der eigentliche Aufbau begann jedoch bereits im 12. Jahrhundert. Das Kloster bewahrt die Reliquien des Heiligen Vasilije von Ostrog auf. Er galt als einen Wundertäter und seine Überreste sollen auch heute noch Wunder vollbringen und heilen können. Menschen aller Religionen und Erkrankte kommen hierher, um den Heiligen Vasilije zu huldigen und um Gesundheit zu bitten. Weiter gehts Richtung Durrës, Albanien…
16 May 2024 26°
At Danilovgrad Municipality we drove up the mountain and parked Benito in the first large parking lot to visit the Ostrog Monastery built into the rock. A little further up there was a second parking lot with restaurants, souvenirs etc., where a few motorhomes, coaches, vans, cars etc. were also parked. From here onwards, we would no longer recommend continuing the journey in a camper van. The road leading to the third parking lot became narrower. However, a touring van and a car would be able to cross each other if the alternative routes were used. The following hairpin bends brought back memories of our Harley riding days not so long ago. We parked our quad bike on the third square and continued on foot up the numerous steps to the monastery (great for thighs and buttocks…). But what did we two Dööfels not think of (possibly because we are not churchgoers…)? We wore shorts and T-shirts! Actually, we should have known that a monastery – as was then also demanded on a sign – should be visited in appropriate clothing and, of course, not with a dog… I hung my jacket low around my hips and took a look at the monastery while Daniela waited outside with Yuna. Well… you get smarter from time to time. Women who were better prepared for their visit to the monastery wore a scarf around the bare shoulders of their dresses, while others also covered their hair. Ostrog Monastery is a well-known place of homage and pilgrimage. The monastery building was carved into a large rock face at an altitude of 900 meters above sea level (which would be more of a hill for us) in the 17th century. However, the actual construction began as early as the 12th century. The monastery houses the relics of St. Vasilije of Ostrog. He was considered a miracle worker and his remains are still said to be able to perform miracles and heal today. People of all religions and sick people come here to pay homage to St. Vasilije and pray for health. We continue towards Durrës, Albania…
Rumjina, Grenzübergang nach Albanien
Albania
17 May 2024 25°
Am Grenzübergang Montenegro – Albanien klappte die Durchfahrt mit verhältnismässiger Wartezeit tipptopp. Die handgesteuerte Ampelanlage funktionierte hier super 👍🏼😅! Männer sassen am Strassenrand in Sichtkontakt zueinander, stoppten in Gegenrichtung die Fahrzeuge und winkten wiederum den anderen zu, damit die wartenden PW’s, Van’s WoMo’s zum Überholen ansetzen konnten. Die LKW’s blieben auf der einzige Spur vor dem Zoll stehen bzw. rückten einfach zum Vordermann auf. Bei der Ausweiskontrolle ging alles ruck zuck. Die ID-Karten wechselten hin und her und es folgte das Handzeichen des Grenzbeamten zur Weiterfahrt. Bestimmt war es Danielas charmantes Lächeln, oder das Wimperklappern… (kleiner Witz am Rande 🤣😂🤭).
17 May 2024 25°
At the border crossing between Montenegro and Albania, the crossing went smoothly with a relatively short wait. The hand-operated traffic lights worked really well here 👍🏼😅! Men sat at the side of the road in visual contact with each other, stopped the vehicles in the opposite direction and waved to the others so that the waiting cars, vans and camper vans could overtake. The trucks stopped in the only lane in front of customs or simply moved up to the vehicle in front. Everything went very quickly at the ID check. The ID cards were exchanged back and forth and then the border official gave the hand signal to drive on. I’m sure it was Daniela’s charming smile or the batting of her eyelashes… (little joke on the side 🤣😂🤭).
Koplik
Albania
17 May 2024 25°
Bei Koplik sind wir nur durchgefahren. Was wir jetzt schon sagen können: Kaum ist man von Montenegro über die Grenze nach Albanien, sind die Strassenverhältnisse ziemlich marode. Der Strassenbelag lässt uns oft wie auf einem kleinen Trampolin auf- und abhüpfen. Auf der Schnellstrasse, Autobahn oder was immer diese vierspurige Strasse hätte sein sollen, ist die Überholspur etwas besser, doch wären wir dort für die rassant anfahrenden Fahrzeuglenker nur ein Hindernis gewesen. Obwohl Geschwindigkeitsbegrenzung angegeben sind, scherte sich kaum jemand darum. Strassenmarkierungen? Diese fehlen fast überall! Es ist immer und überall höchste Aufmerksamkeit gefragt: Tiere auf der Fahrbahn, unberechenbar agierende Verkehrsteilnehmer vom Fussgänger über Eselkarren bis zum Bonzen-Raser, unzureichend markierten Baustellen und üble Schlaglöcher sind allgegenwärtig. Es ist immer mit Unerwartetem zu rechnen und auf keinen anderen Verlass: Wer links blinkt kann auch rechts abbiegen und wer für rechts einspurt, kann auch links abbiegen. Auf Bergstrecken werden Kurven oft gefährlich geschnitten. Wer sich noch näher über die Strassenverhältnisse Albaniens informieren möchte: Autofahren- Albaniens-eigene-Strassenregeln
Die Berge Albaniens reihen sich aneinander wie eine überdimensionale Mauer. Wunderschön, diese auch aus der Ferne anzuschauen. Hätten wir mehr Zeit gehabt, hätten wir die Berggegend gerne mit dem Quad befahren. Die Natur dort oben wäre bestimmt noch etwas belassener gewesen als unten im Tal.
17 May 2024 25°
We only drove through Koplik. What we can already say: As soon as you cross the border from Montenegro into Albania, the road conditions are pretty dilapidated. The road surface often makes us jump up and down like on a small trampoline. On the expressway, highway or whatever this four-lane road should have been, the overtaking lane is a little better, but we would have been nothing but an obstacle for the speeding drivers. Although speed limits are posted, hardly anyone cared. Road markings? They are missing almost everywhere! The utmost attention is required at all times and everywhere: animals on the road, unpredictable road users from pedestrians to donkey carts to bigwig speeders, inadequately marked roadworks and nasty potholes are omnipresent. You can always expect the unexpected and you can’t rely on anyone else: if you turn left, you can also turn right and if you cut in for the right, you can also turn left. On mountain roads, bends are often cut dangerously. If you want to find out more about the road conditions in Albania: Driving – Albania’s own road rules
The mountains of Albania are lined up like an oversized wall. It’s beautiful to look at them from a distance. If we’d had more time, we would have liked to drive through the mountains on a quad bike. The nature up there would certainly have been a little more unspoiled than down in the valley.
Kavaje, Albanien
Albania
16 May 2024 28°
Der heutige Tag war so erlebnisreich, dass wir diesen Step und später eventuell auch weitere mit etwas Verspätung erstellen müssen. Wir haben nämlich einen Überlegungs-faux pas bezüglich unseres Mobile-Abo’s gemacht. Unser Abo beinhaltet zwar unbeschränkte Nutzung für WLAN, Telefonie, SMS in ganz Europa. Tja, wir haben etwas ausser acht gelassen… Hier ein Auszug aus Wikipedia: „Bisher ist nur die Republik Kroatien Mitglied der Europäischen Union. Albanien, Bosnien und Herzegowina (noch ohne Verhandlungen), Serbien, Mazedonien und Montenegro besitzen erst einen EU-Beitrittskandidatenstatus.“ Das heisst konkret: In diesen Ländern und auch in Kosovo können wir das Web nur nutzen und einen Step erstellen, wenn wir auf einem Stellplatz, Camping oder Restaurant mit eigenem WiFi sind. Danke für eure Geduld 😘!
16 May 2024 28°
Today was so eventful that we have to create this step and possibly others later with a little delay. We made „a faux pas“ regarding our mobile subscription. Our subscription includes unlimited use of WLAN, telephony and SMS throughout Europe. Well, we left something out… Here’s an excerpt from Wikipedia: “So far, only the Republic of Croatia is a member of the European Union. Albania, Bosnia and Herzegovina (still without negotiations), Serbia, Macedonia and Montenegro only have EU candidate status.” In concrete terms, this means that in these countries and also in Kosovo, we can only use the web and create a step if we are on a pitch, campsite or restaurant with its own WiFi. Thank you for your patience 😘!
Translated with DeepL.com (free version)
Kavaje, Parkplatz irgend eines Hotels…
Albania
16 May 2024 28°
Hier ein Kurzroman, der sich fast wie ein Krimi liest: Das Abenteuer begann beim Eindunkeln, als wir das kleine braune Schild an der Autobahn eher eine Hauptstrasse übersahen… Eigentlich wollten wir auf den Camping Pa Emër – dieser soll ein Traum sein, direkt am Meer gelegen mit einer Sandbucht wie in der Karibik…🏖🏝🌅🚐 mit einem Inselrestaurant. Pa Emër gilt auch heute noch als kleiner Geheimtipp unter den Campern. Unser Navi lotste uns irgendwo hin, aber nicht auf den Campingplatz. Zwar wussten wir, dass eine kleine Schotterstrasse dahin führen und der Platz etwas versteckt liegen soll. Es war aber schon so dunkel, dass wir kaum noch etwas sehen konnten…. Gemäss Navi folgten wir einer noch asphaltierten, mit Schlaglöchern versehenen Strasse und bogen dann weiter in ein Schottersträsschen ein (immer noch gemäss Navi). Es folgte Schlagloch auf Schlagloch, die nicht nur Benito, sondern auch uns erzittern liess 😬😵💫🥴. Dieser Kies-/Schotterweg wurde immer schmaler und schmaler und sah schlussendlich aus wie ein von Traktoren befahrenes Landwirtschaftssträsschen 😬. Ich wich wo immer möglich den teils tief ausgewaschenen Bodenlöchern aus. Trotzdem rumpelte Benito, als würde der arme Kerl gleich auseinander fallen. Uns (vor allem Daniela) war es mehr als mulmig zumute 😳😟😵💫… Der Weg wurde ständig löchriger und links und rechts davon, befand sich ein Graben. .. Bevor wir im Dunkeln in irgend einem dieser tief ausgewaschenen Bodenlöcher stecken blieben oder Benito gar seitlich im Graben landete, entschieden wir uns umzukehren. Das Wendemanöver zeigte sich wegen einer kleinen Brücke (3,5 t) als ziemlich riskant und bestimmt für einen 4,4-Tönner nicht gedacht…🙈! Sollte nun nur ein Reifen abrutschen… 😖😳🙈. Doch zusammen schafften wir es, Benito wenigstens auf eine Kiesstrasse zurück bringen 👌🏼👍🏼. Jetzt galt es, möglichst wieder schnell Asphalt unter die Räder zu bekommen. Auch das kriegten wir hin. Yuna konnte alles natürlich nicht nachvollziehen, was da gerade los war. Doch sie lag trotz des Gerumpels ruhig auf ihrem Hundeteppich und hob lediglich den Kopf, wenn es ihr zu stark rüttelte. Wir nächtigten schlussendlich auf einem grossen Hotel-Parkplatz, auf welchem auch einige Reisebusse und LKW’s standen. Mit eingeschalteter Alarmanlage schliefen müde, aber erleichtert ein🥱😴😌.
16 May 2024 28°
Here’s a short novel that reads almost like a thriller: The adventure began at dusk when we overlooked the little brown sign on the highway rather than a main road… We actually wanted to go to the Pa Emër campsite – it’s supposed to be a dream, located right by the sea with a sandy bay like in the Caribbean… 🏖🏝🌅🚐 with an island restaurant. Pa Emër is still an insider tip among campers today. Our sat nav directed us somewhere, but not to the campsite. We knew that a small gravel road led there and that the site was somewhat hidden. But it was already so dark that we could hardly see anything…. According to the GPS, we followed a paved road with potholes and then turned onto a gravel road (still according to the GPS). Pothole after pothole followed, which not only made Benito tremble, but also us 😬😵💫🥴. This gravel path became narrower and narrower and finally looked like an agricultural road used by tractors 😬. Wherever possible, I avoided the holes in the ground, some of which were deeply washed out. Nevertheless, Benito rumbled as if the poor guy was about to fall apart. We (especially Daniela) felt more than a little queasy 😳😟😵💫… The path became more and more potholed and there was a ditch to the left and right of it. .. Before we got stuck in one of these deeply washed-out holes in the ground in the dark or Benito even ended up sideways in the ditch, we decided to turn back. The turning maneuver turned out to be quite risky due to a small bridge (3.5 t) and certainly not intended for a 4.4-ton vehicle… 🙈! Should only one tire slip off now… 😖😳🙈. But together we managed to at least get Benito back onto a gravel road 👌🏼👍🏼. Now we had to get asphalt under our wheels again as quickly as possible. We managed that too. Of course, Yuna couldn’t understand what was going on. But she lay calmly on her dog rug despite the rumbling and only lifted her head when it shook her too much. We ended up spending the night in a large hotel parking lot, where there were also a few coaches and trucks. With the alarm system switched on, we fell asleep tired but relieved🥱😴😌.
Camping Pa Emër, 1. Tag, Kavaje
Albania
17 May 2024 26°
Wir versuchten unser Glück nochmals am nächsten Morgen. Uns erwartete ein Tag mit viel Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. Wir gaben heute die Daten auf Google Maps ein in der Hoffnung, den Campingplatz (alb. Kamping) doch noch zu finden. Aufgeben und Weiterfahren war keine Option. Daniela navigierte und ich folgte den Angaben. Tatsächlich führte uns das GPS auf der asphaltierten Strasse bis zu einem Dörfchen, wo wir in die unbefestigte Strasse abbogen. Eeeeendlich!! Von Weitem sahen wir die Anschrift «Pa Elmër»!! Was für eine Erleichterung! Die gestrige Fahrt sass uns doch noch etwas in den Knochen… Wir konnten den Platz auswählen, wo Benito für die nächsten drei Nächste stehen soll. In der Hauptsaison wird es hier wohl um einiges schwieriger, ohne Reservation überhaupt einen Platz zu erhalten. Die Beschreibung aus div. Internet-Foren für diesen Campingplatzes können wir mit einem Wort bestätigen: WUNDERPRÄCHTIGHERRLICHTRAUMHAFTSCHÖN! Die Fotos sprechen Bände…! Kaum auf dem Camping angekommen, öffnete ich den Kühlschrank, um ein Apérogetränk zuzubereiten. Das tun wir nach einer Ankunft – egal, um welche Uhrzeit. Gestern war es halt erst etwas nach 10.00 Uhr…😂👌🏼🥴! Anstelle eines Apérogetränkes gabs fliegende Eier 🥚🥚🥚🥚🙈🤣. Die volle Kunststoff-Eierbox flog mir entgegen und auf den Boden. Alle 10 Eier waren natürlich kaputt. Ich goss alles in eine Frischhaltebox. Wir machten es uns gemütlich, sassen dann einfach da, verarbeiteten die gestrige (zu) gewagte und nicht ganz risikofreie Fahrt in die Pampas Albaniens und genossen die Aussicht auf das Meer, welches ca. 10 m vor uns sanft die Wellen anspülte. Hier zeigte sich, wie wahr das Sprichwort «Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!» ist. Zum Glück haben wir Ersteres im zweiten Anlauf durchgezogen und der Gewinn lässt sich kaum in Worte fassen!
17 May 2024 26°
We tried our luck again the next morning. A day with lots of sunshine and summery temperatures awaited us. Today we entered the data on Google Maps in the hope of finding the campsite (alb. Kamping) after all. Giving up and driving on was not an option. Daniela navigated and I followed the directions. The GPS actually led us along the asphalt road to a small village, where we turned off onto the dirt road. Eeeefinally!!! From a distance we saw the address “Pa Elmër”!!! What a relief! Yesterday’s drive was still a bit in our bones… We were able to choose the place where Benito would stay for the next three days. In the high season it is probably a lot more difficult to get a pitch here without a reservation. We can confirm the description from various Internet forums for this campsite in one word: WONDERFULLY BEAUTIFUL! The photos speak volumes…! As soon as we arrived at the campsite, I opened the fridge to prepare an aperitif drink. That’s what we do after arriving – no matter what time of day. Yesterday it was just a little after 10.00 am… 😂👌🏼🥴! Instead of an aperitif drink, there were flying eggs 🥚🥚🥚🥚🙈🤣. The full plastic egg box flew towards me and onto the floor. All 10 eggs were broken, of course. I poured everything into a food storage box. We made ourselves comfortable, then just sat there, processed yesterday’s (too) daring and not entirely risk-free drive into the pampas of Albania and enjoyed the view of the sea, which gently lapped up the waves about 10 m in front of us. This showed how true the saying “Nothing ventured, nothing gained” is. Luckily, we pulled off the former at the second attempt and the win can hardly be put into words!
Camping Pa Emër, 2. Tag, Kavaje
Albania
18 May 2024 29°
Wir genossen die tolle Lage des Campingplatzes, das Meer, die Sonnenuntergänge, aber vor allem das Nichts-tun, was Daniela nach wie vor ziemlich schwer fällt …🌅 etc. Das Meer lud zum Baden ein. Das Wasser war angenehm und erfrischend zugleich. Daniela musste sich das Schwimmen etwas verdienen. Die Sandbank war so gross, dass sie weit hinauslaufen musste, um eine Tiefe zu erreichen, wo sie dann endlich schwimmen konnte. Mit der schönen Insel, dem Steg, dem türkisblauen Wasser… fühlte es sich wirklich an wie in der Karibik 🏝🏖! Yuna zeigte sich zögerlich bezüglich dem Meer und schon vor dem sachten Wellengang schreckte sie zurück. Es war für sie als Dezember 2023-Geborene das erste mal, dass sie in einen See oder ins Meer sprang. Aus der zurückhaltenden Yuna entwickelte sich ein Wasserkänguruh. Sie hüpfte über das Wasser und genoss es sichtlich, darin herum zu toben 👍🏼🤣😅. Zudem liebte sie es, trockene Schilfstangen und die heruntergefallenen Pinienzapfen auseinander zu beissen. Unser Vorplatz sah meistens aus wie S….stall🐷🐖🐽🙈😅! Wir vernichteten heute zum Frühstück die Eier in Form einer grossen Portion Rührei 🍽️ 😋! Gegen den späteren Nachmittag wollte ich zum Abendessen im Omnia einen leckeren Zughetti-Karotten-Gratin zubereiten. Das Problem: Gemäss Rezept benötigt man 6 Eier. Wo diese wohl hingekommen sind 😳? Die Lösung: Daniela lief zum Inselrestaurant und fragte bei der Küchencrew nach der Möglichkeit, Eier zu kaufen. Sie versuchte es zuerst auf Englisch, dann auf Deutsch (viele sprechen hier etwas Deusch). Ich versuchte es noch auf Spanisch und mit meinen gebrochenen Schulfranzösisch. Stets zeigte ich auf die Eierbox und hob vier Finger hoch. Ich blickte nur auf verwirrte Gesichter. Dann kam der Chef, der etwas deutsch sprach. Ich erklärte ihm, dass ich vier, am liebsten sechs Eier kaufen möchte. Der Chef gab der Crew eine kurz Anweisung und ich bekam die Eierbox gefüllt mit 10 Eiern zurück. Was so ein bisschen Charme und Lächeln ausmacht…😉😅 Daniela fragte nach dem Preis und er nannte ihr 200. Häää… will der uns verarschen? Soviel sind die Eier nun auch nicht wert… Oder ist evtl. das Dotter aus Gold? Plötzlich machte es Klick. Er meinte natürlich die albanische Währung Lek, während Daniela an Euros dachte. Sie gab ihm zu den zwei Euros noch ’nen Euro dazu, da sie ja auch einen Aufwand haben, die Produkte zur Insel zu bringen. Ausserdem war es auch eine Geste der Dankbarkeit für die unkomplizierte Hilfestellung. Der Auflauf schmeckte mit einem schönen Tröpfchen Wein hervorragend 👍🏼😁🍷!
18 May 2024 29°
We enjoyed the great location of the campsite, the sea, the sunsets, but above all doing nothing, which Daniela still finds quite difficult …🌅 etc. The sea was perfect for a swim. The water was pleasant and refreshing at the same time. Daniela had to earn her swim. The sandbank was so big that she had to walk far out to reach a depth where she could finally swim. With the beautiful island, the jetty, the turquoise blue water… it really felt like being in the Caribbean 🏝🏖! Yuna was hesitant about the sea and even the gentle swell made her shy away. It was the first time she had jumped into a lake or the sea as a December 2023-born. The reserved Yuna developed into a water kangaroo. She hopped across the water and clearly enjoyed frolicking in it 👍🏼🤣😅. She also loved biting apart dry reeds and fallen pine cones. Our forecourt usually looked like S….stall🐷🐖🐽🙈😅! We destroyed the eggs for breakfast today in the form of a large portion of scrambled eggs 🍽️ 😋! Later in the afternoon, I wanted to prepare a tasty pulled herring and carrot gratin for dinner in the Omnia. The problem: according to the recipe, you need 6 eggs. I wonder where they went 😳? The solution: Daniela ran to the island restaurant and asked the kitchen crew where she could buy eggs. She first tried in English, then in German (many people here speak some German). I tried in Spanish and with my broken school French. I kept pointing at the egg box and raising four fingers. I just looked at confused faces. Then came the boss, who spoke some German. I explained to him that I wanted to buy four eggs, preferably six. The boss gave the crew a brief instruction and I got the egg box back filled with 10 eggs. What a difference a little charm and a smile makes…😉😅 Daniela asked the price and he told her 200. Is he taking the piss? The eggs aren’t worth that much either… Or maybe the yolk is made of gold? Suddenly it clicked. Of course he meant the Albanian currency Lek, while Daniela was thinking of Euros. She gave him another euro in addition to the two euros, as they also have an expense to bring the products to the island. It was also a gesture of gratitude for the uncomplicated assistance. The casserole tasted great with a nice drop of wine 👍🏼😁🍷!
Camping Pa Emër, 3. Tag, Kavaje
Albania
19 May 2024 28°
Heute genossen wir einmal das Frühstück auf der Insel. Einmal eine Portion Salziges mit Omelette, Tomaten- und Gurkenscheiben, Geisskäse (eine Art Feta) und einmal die süsse Variante mit Honig, Erdbeerkonfi, Nutella und ebenfalls Gurken- und Tomatenscheiben. Dazu natürlich Butter und Brot sowie insgesamt vier wunderschön zubereitete Cappuccini. Wir lernten unsere Platznachbarn aus Deutschland mit ihren Hunden Bobby und Bruno kennen. Sehr sympathische, unkomplizierte Leute, mit denen wir uns gerne austauschten. Yuna fand in Bruno und Bobby neue Freunde. Insbesondere Bobby hat es ihr angetan. Sie sprang an ihm hoch und wollte ihn zum Spielen motivieren, was ihr aber nicht so richtig gelang. Bobby litt an einem Hüftproblem, war daher etwas eingeschränkt und konnte nicht so herumbalgen. Bobby – der um einiges grösser war als Yuna – liess ihre Art „Liebkosungen“ gutmütig über sich ergehen. Auch am Abend hatten wir keine grosse Lust zu Kochen. Und wenn wir schon mal am Meer sind, wollten wir auch etwas daraus essen. Als wir zum Inselrestaurant aufbrachen, kamen uns unsere Nachbarn entgegen. Sie empfahlen uns das nahe gelegene Fischrestaurant, von welchem sie gerade zurückkamen. Wir entschieden uns, dieses Fischrestaurant aufzusuchen und wurden nicht enttäuscht! Wir bestellten einen grossen Salat sowie eine Platte mit drei Fischen, Scampi’s und Tintenfisch, der bereits in mundgerechte Stücke geschnitten war. Alles wurde gegrillt, weshalb die Tintenfische und Shrimp’s schön knusprig waren. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Eigentlich wollten wir gerne noch eine Portion Frites dazu. Doch leider hatten sie keine Kartoffeln mehr in der Küche. Mmmm… ob wohl unsere Nachbarn die letzte Portion verputzt haben… 😉😅? Die fehlenden Pommes haben nichts daran geändert, um sagen zu können: Das Essen war fantastisch!!
19 May 2024 28°
Today we enjoyed breakfast on the island. One portion was savory with omelette, tomato and cucumber slices, goat’s cheese (a type of feta) and the other was sweet with honey, strawberry jam, Nutella and cucumber and tomato slices. Plus, of course, butter and bread and a total of four beautifully prepared cappuccinos. We got to know our neighbors from Germany with their dogs Bobby and Bruno. Very friendly, uncomplicated people with whom we enjoyed chatting. Yuna found new friends in Bruno and Bobby. She was particularly taken with Bobby. She jumped up on him and tried to motivate him to play, but she didn’t really succeed. Bobby suffered from a hip problem, so he was somewhat restricted and couldn’t bounce around like that. Bobby – who was a lot bigger than Yuna – accepted her “caresses” good-naturedly. We didn’t really feel like cooking in the evening either. And since we were by the sea, we wanted to eat something from it. When we set off for the island restaurant, our neighbors came to meet us. They recommended the nearby fish restaurant from which they had just returned. We decided to go to this fish restaurant and were not disappointed! We ordered a large salad and a platter with three fish, scampi and squid, which was already cut into bite-sized pieces. Everything was grilled, which is why the squid and shrimp were nice and crispy. One small drawback: we actually wanted a portion of chips to go with it. But unfortunately they didn’t have any potatoes left in the kitchen. Mmmm… I wonder if our neighbors ate the last portion… 😉😅? The missing fries didn’t change anything to be able to say: The food was fantastic!!!
Camping Rino 2, Struga
North Macedonia
20 May 2024 25°
Wir durften drei herrliche Tage auf dem Camping Pa Elmër verbringen. Nun ist es aber, Zeit unsere Reise fortzusetzen. Ziel war es, den Ohridsee in Nordmazedonien zu erreichen und uns dort einen Stand- oder Campingplatz zu suchen. Schön wäre es, dann WiFi zu haben, damit wir euch auf dem Laufenden halten könnten. Was uns in Albanien wie auch Nordmazedonien auffiel, war der herumliegende Abfall. Sei es um den Müll-Container, auf den Raststätten, neben den Strassen, im Graben… eigentlich immer und überall! Echt schlimm! Logischerweise schert sich niemand gross darum, geschweige denn um Mülltrennung. Der Grenzübergang von Albanien nach Nordmazedonien erfolgte ohne weiteren Probleme, ausser, dass wir (wie bei den vorherigen Grenzüberschreitungen) hier über eine Stunde im Stau standen und nur mühsam voran kamen. Wir beobachteten waghalsige Überholmanöver, aber blieben in der Spur. Das Risiko wollten wir nicht eingehen. Die Strassenverhältnisse sind hier in Nordmazedonien nicht anders als in Albanien und kaum zu beschreiben: voller Schlaglöcher, schlecht geflickt oder gar nicht und tiefe Risse im Boden „zierten“ den Bodenbelag. Benito und auch wir waren solche Strassenverhältnisse nicht gewohnt. Die Schläge hinderten auch Yuna, ruhig zu schlafen. Sie machte aber alles wunderbar: sie lag zufrieden da mit erhobenen Kopf und guckte herum. Zwischendurch legte sie dann auch den Kopf ab, um ein Nickerchen zu machen. Nach dem Grenzübergang fuhren wir an den Ohridsee. Dort fanden wir den Camping Rino 2, wo wir für eine Nacht blieben. Er ist direkt am See gelegen und die Wasserfrösche im See quakten uns die Ohren voll. Ob wir bei diesem lauten Konzert schlafen können? Es zeigte sich später, dass uns die Kombination von Müdigkeit und Gequake gut in den Schlag wiegten. Abends gingen wir ins Restaurant Rino 1. Dort wurden wir von der Küche herrlich verwöhnt. Daniela erhielt ein wunderbares Fischmenü, während ich Rindskoteletten aufgetischt erhielt. Der Kellner erzählte uns auf Anfrage, dass der Fisch und das Fleisch die Mutter zubereite, seine beiden Schwestern die Beilagen und sonst in der Küche halfen, sein Vater den Camping betreibe und er im Service arbeitete. Ein gut organisierter Familienbetrieb sei hier das Beste, um gut leben zu können (man sah den „dicken“ BMW vor dem Haus). Er fand etwas Zeit und wir konnten etwas über das Leben hier in Nordmazedonien erfahren. Na ja… im Restaurant waren nur gerade noch zwei Tische besetzt. Er selbst sei Albaner wie auch sonst fast die Hälfte der Bevölkerung hier. Wir fragten ihn auch, was denn der Unterschied zwischen den Albanern und Kosovo-Albanern sei. Der Kellner erklärte uns dies – natürlich in seiner Version. Die Kosovo-Albaner seien ganz anders als die Albaner in Nordmazedonien. Arbeitsscheu und oft kriminell… Auch über die Araber bzw. die Arabischen Emirate hatte er kein gutes Wort übrig. Wir fragten weiter, warum es weder in Albanien noch in Nordmazedonien kaum Sehenswürdigkeiten gäbe. Dies hat anscheinend mit dem damaligen Krieg zu tun, wo vieles zunichte gemacht wurde. Bei der Antwort auf meine etwas spitzfindige Frage, weshalb man in den Cafés und auch sonst draussen nur Männer sehe und sehr selten eine Frau, mussten wir etwas versteckt etwas schmunzeln. Er erklärte wortwörtlich, dass die Frauen dann in der Stadt beim shoppen seien. Öööhm… wir sind durch viele Dörfer und einige kleinere Städte gefahren. Frauen konnten wir an einer Hand abzählen (die Schulkinder, die unterwegs waren, nicht mit eingeschlossen). Na ja… wir wissen alle, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Die korrekte Antwort wäre gewesen, dass die Frauen zu Hause zu bleiben haben. Bei der Abfahrt aus dem Camping Rino 2 erhielten wir eine Flasche Wein geschenkt. Wir freuten uns sehr über diese Geste. Generell sind wir in Albanien wie auch in Nordmazedonien nur auf hilfsbereite, freundliche Leute gestossen. Einzig bei einer Tankstelle wurden wir von etwa 10-jährigen Mädchen in Begleitung einer sehr jungen, verschleierten, bestimmt minderjähren Frau mit einem Baby auf dem Arm bedrängt. Bettelnde Leute hätten wir in einer Grossstadt aber bestimmt noch häufiger angetroffen. Weiter ging die Fahrt mit dem Ziel, die nächste Nacht in Serbien zu verbringen. P. S. Beim letzten Foto handelt es sich übrigens um ein Hospital…
20 May 2024 25°
We spent three wonderful days at Camping Pa Elmër. But now it’s time to continue our journey. Our aim was to reach Lake Ohrid in North Macedonia and find a pitch or campsite there. It would be nice to have WiFi so that we could keep you up to date. What struck us in Albania and North Macedonia was the garbage lying around. Be it around the garbage containers, at the rest stops, next to the roads, in the ditch… actually always and everywhere! Really bad! Logically, nobody cares much about this, let alone about waste separation. The border crossing from Albania to North Macedonia took place without any further problems, except that (as with the previous border crossings) we were stuck in a traffic jam for over an hour and made very slow progress. We witnessed some daring overtaking maneuvers, but stayed in our lane. We didn’t want to take the risk. The road conditions here in North Macedonia are no different to those in Albania and can hardly be described: full of potholes, badly patched or not patched at all and deep cracks in the ground “adorned” the road surface. Benito and we were not used to such road conditions. The bumps also prevented Yuna from sleeping peacefully. But she did everything wonderfully: she lay there contentedly with her head up and looked around. From time to time she also put her head down to take a nap. After crossing the border, we drove to Lake Ohrid. There we found Camping Rino 2, where we stayed for one night. It is located directly on the lake and the water frogs in the lake were croaking our ears off. Would we be able to sleep with this loud concert? It turned out later that the combination of tiredness and croaking lulled us to sleep. In the evening, we went to the Rino 1 restaurant, where we were spoiled by the kitchen. Daniela was served a wonderful fish menu, while I was served beef cutlets. When asked, the waiter told us that his mother prepared the fish and meat, his two sisters prepared the side dishes and helped in the kitchen, his father ran the campsite and he worked in service. A well-organized family business was the best way to make a good living here (you could see the “big” BMW in front of the house). He found some time and we were able to learn something about life here in North Macedonia. Well… there were only two tables left in the restaurant. He himself is Albanian, as is almost half of the population here. We also asked him what the difference was between Albanians and Kosovo Albanians. The waiter explained this to us – in his own version, of course. The Kosovo Albanians are very different from the Albanians in North Macedonia. Shy of work and often criminal… He didn’t have a good word to say about the Arabs or the Arab Emirates either. We went on to ask why there were hardly any sights either in Albania or in North Macedonia. This apparently had to do with the war at the time, when many things were destroyed. When he answered my somewhat subtle question as to why you only see men in the cafés and outside and very rarely a woman, we had to smile a little covertly. He literally explained that the women were out shopping in the city. Oööhm… we drove through many villages and some smaller towns. We could count the number of women on one hand (not including the schoolchildren who were out and about). Well… we all know that wasn’t true. The correct answer would have been that the women had to stay at home. When we left Camping Rino 2, we were given a bottle of wine as a gift. We were very happy about this gesture. In general, we only encountered helpful, friendly people in Albania and North Macedonia. The only time we were harassed was at a petrol station by some 10-year-old girls accompanied by a very young, veiled woman who was definitely underage and carrying a baby in her arms. However, we would certainly have come across begging people more often in a big city. The journey continued with the aim of spending the next night in Serbia. P.S. By the way, the last photo is of a hospital…
Camping Enigma, Vranje
Serbia
21 May 2024 26°
Viel zu berichten gibt’s heute nicht… Der gestrige Tag war mit vielen Eindrücken gespickt. Wir sahen soviel Müll wie schon lange nicht mehr (das letzte mal war das wohl in Kuba). Wir dürfen uns glücklich schätzen, in so einem sauberen Land wie es die Schweiz ist, zu leben. Aber jedes Land hat seine eigene Art, seine Kultur, seine Sprache, seine Politik und – wie in der Schweiz auch – viele kleinere und grössere Sonderheiten. Gerade das ist es doch, was das Reisen so interessant macht. Man wird offener Anderem gegenüber, bringt mehr Toleranz ein, lernt Menschen aus verschiedensten Ländern kennen mindert die eigenen (oft zu hohen) Erwartungen, lebt einfacher, bescheidender, unkomplizierter und… … findet den Sinn des Lebens! In diesem Sinne „CARPE DIEM – Nutze den Tag!“
21 May 2024 26°
Not much to report today… Yesterday was full of impressions. We saw more garbage than we have seen for a long time (the last time was probably in Cuba). We are lucky to live in a country as clean as Switzerland. But every country has its own way of life, its culture, its language, its politics and – as in Switzerland – many smaller and larger peculiarities. That’s what makes traveling so interesting. You become more open to others, become more tolerant, get to know people from different countries, lower your own (often too high) expectations, live a simpler, more modest, less complicated life and… … finds the meaning of life! With this in mind, “CARPE DIEM !”
Velika Plana
Serbia
22 May 2024 22°
Wir waren bezüglich der Heimfahrt zeitlich ziemlich in Verzug, weshalb wir ausschliesslich die Autobahn nutzten mussten. Velinka Plana haben wir nur als Step erfasst, weil wir Verwandte haben, die das halbe Jahr in Mala Plana bei Smederevska Palanka leben. Leider sind sie aber zur Zeit nicht hier. Kurz vor der Grenze wieder nach Kroatien begann es stark zu regnen. Auf einer der vielen Raststätten gab es einen Mc Donald’s. Wir beschlossen, dort etwas zu essen – wir waren seit Jahren nicht mehr bei Mc Donald’s. Mir lag später Burger & Co. ziemlich auf. Ich war es einfach nicht gewohnt, Fast Food zu essen. Trotz des starken Regen 🌧🌧🌧 musste auch Yuna einmal raus. Sie war danach patschnass und war anscheinend froh um die Decke, die ich um sie legte.
22 May 2024 22°
We were quite behind schedule for the drive home, which is why we only had to use the highway. We only recorded Velinka Plana as a step because we have relatives who live in Mala Plana near Smederevska Palanka for half the year. Unfortunately, they are not here at the moment. Shortly before we crossed the border back into Croatia, it started to rain heavily. There was a McDonald’s at one of the many rest stops. We decided to have something to eat there – we hadn’t been to McDonald’s for years. I was quite sick of burgers & co. later on. I just wasn’t used to eating fast food. Despite the heavy rain 🌧🌧🌧🌧 Yuna also had to go out once. She was soaking wet afterwards and was obviously glad of the blanket I put around her.
Šid
Serbia
22 May 2024 24°
Bei Šid haben wir lediglich auf einer Autobahnraststätte übernachtet. Einige LKWs parkten noch dort, ansonsten war es eine sehr ruhige Nacht. Entgegen vielen Behauptungen, nicht auf Rastplätzen zu übernachten, fühlten wir uns hier sicher. Zudem verfügen wir über ein hochqualifiziertes Einbruch- und Gasmeldesystem. Auch das sensible Gehör von Yuna ist nicht zu unterschätzen… Es gibt natürlich auch Raststätten, die wir für eine Übernachtung nicht anfahren würden und ins besonders in Italien und Frankreich käme dies für uns nie in Frage.
22 May 2024 24°
At Šid we only spent the night at a highway service area. A few trucks were still parked there, otherwise it was a very quiet night. Contrary to what many people say about not spending the night at rest areas, we felt safe here. We also have a highly qualified burglar and gas detection system. Yuna’s sensitive hearing should not be underestimated either… Of course, there are also rest stops that we wouldn’t go to for an overnight stay, especially in Italy and France.
Hier haben wir auf einem grossen, belebten Raststätte mit einem „Marché“ übernachtet. Die vielen LKWs, die an der Grenze zu Slowenien anstehen musste, hatten nach der Grenzüberschreitung wohl grosse Mühe, irgendwo noch einen LKW-Standplatz für die Nacht zu finden. So nahmen sie einfach den restlichen Platz, auf dem sie ihre langen Lastzüge parken konnten, seien dies auch PW-Parkplätze, wofür sie jeweils bestimmt sechs oder mehr Plätze einnahmen. Das war weiter nicht schlimm, denn PWs waren während der Nacht nur wenige da. Umso mehr am frühen Morgen: die LKWs fuhren nach und nach weg, dafür wurde die Raststätte zu einem wahren Rummelplatz. Viele Touristen (v.a. Deutsche und Österreicher) fuhren wie wir heimwärts und machten hier einen Verpflegungsstopp. Nach einem von mir zubereiteten Sandwich-Frühstück (Daniela liebt es, wenn diese mit Salatgurkenscheiben bestückt sind) fuhren wir weiter Richtung Milano.
23 May 2024 21°
We spent the night here at a large, busy rest area with a “Marché”. The many trucks that had to queue at the border with Slovenia probably had great difficulty finding somewhere to park for the night after crossing the border. So they simply took the remaining space where they could park their long trucks, be it car parking spaces, for which they must have taken six or more spaces each time. This was no big deal, as there were only a few cars there during the night. All the more so in the early morning: the trucks gradually drove away, but the service area became a real fairground. Many tourists (mainly Germans and Austrians) were driving home like us and stopped here for a bite to eat. After a sandwich breakfast prepared by me (Daniela loves sandwiches with slices of cucumber), we drove on towards Milan.
Wir fuhren weiter nach Italien… Vor venedig machten wir einen Abstecher nach Motta di Livenza, denn wir liessen uns die Gelegenheit nicht nehmen, unsere Freunde Carina und Roberto zu besuchen. Sie betreiben dort in 4. Generation die Weinkellerei Cantina Trevisan 🍇🍷(www.vinitrevisan.com). Yuna schloss sofort Freunschaft mit Tyson, dem chinesischen Shar-Pei der Familie Trevisan. Beide verbrachten die Zeit, sich zu beschnuppern und miteinander zu spielen, was Yuna natürlich sehr gefiel. Carina, Roberto und auch deren 17-jährigen Sohn waren gerade dabei, den vorjährigen Cabarnet Franc in die gereinigten Flaschen abzufüllen, diese zu verschliessen und zu etikettieren. Anschliessend wurden die Flaschen zu 12 Stück in die Kartons verpackt. Dabei halfen mehrere Student*innen mit, die sich neben ihrem Studium etwas dazu verdienen wollten. Es war sehr interessant, ihnen dabei zuzuschauen. Zwei/Drei Flaschen haben wir natürlich wie bei jedem Besuch bei Carina & Robero gekauft. Oder waren es Kartons…? Waren es wirklich zwei davon? So genau wissen wir es nicht mehr…🙈🤣😂. Trotz der Wiedersehensfreude kam der Zeitpunkt der Verabschiedung und wir mussten weiter. Mille grazie. È stato bello vederti 😊👍🏼!
24 May 2024 22°
We drove on to Italy… Before Venice, we made a detour to Motta di Livenza, because we didn’t want to miss the opportunity to visit our friends Carina and Roberto. They run the 4th generation winery Cantina Trevisan 🍇🍷(www.vinitrevisan.com) there. Yuna immediately made friends with Tyson, the Trevisan family’s Chinese Shar-Pei. They spent time sniffing and playing with each other, which Yuna naturally loved. Carina, Roberto and their 17-year-old son were filling last year’s Cabarnet Franc into the cleaned bottles, capping and labeling them. The bottles were then packed 12 at a time into the boxes. Several students who wanted to earn some extra money alongside their studies helped with this. It was very interesting to watch them. Of course, we bought two or three bottles, as we do every time we visit Carina & Robero. Or were they boxes…? Was it really two of them? We don’t remember exactly…🙈🤣😂. Despite the joy of seeing each other again, it was time to say goodbye and we had to move on. Mille grazie. È stato bello vederti 😊👍🏼!
Wenn sich jemand näher zur Provinz Treviso und das dortige Weinbaugebiet informieren möchte: Die Provinz Treviso gehört zu den wirtschaftlich wichtigsten Regionen Italiens. Hier werden Schuhe, Kleidung, Möbel und viele andere Dinge hergestellt – in erster Linie aber der weltberühmte Prosecco, dessen Rebsorte, Glera, zu 95% in dieser Provinz angebaut wird. Das Kerngebiet für den Anbau liegt im Bereich der Ortschaften Valdobbiadene und Conegliano, deren Prosecchi den Zusatz DOCG tragen dürfen. Treviso gehört zur italienischen Weinbauregion Venetien; Die Region (ital. Veneto) liegt im Nordosten Italiens und ist in die Provinzen Belluno, Padua, Rovigo, Treviso, Venedig (Metropolitanstadt), Verona und Vicenza gegliedert. Sie grenzt an die vier Regionen Friaul-Julisch-Venetien im Osten, Trentino-Südtirol und Lombardei im Westen, sowie Emilia-Romagna im Süden. Der Nordzipfel grenzt an Österreich. Die Landschaft bzw. das Klima ist auch von der 150 Kilometer langen Adriaküste geprägt. Die üppige Weinlandschaft wurde schon von den Etruskern bewirtschaftet. Später kamen die Römer und schätzten den von Plinius dem Älteren (23-79) erwähnten antiken Wein Raeticum, angeblich ein Vorläufer der heutigen Recioto-Weine. Im 15. Jahrhundert beherrschten die Galeeren der Republik Venedig („Serenissima“ = die „Erlauchte“) das Mittelmeer. Zu dieser Zeit erlebte der Weinbau eine Blütezeit. Quellen: https://glossar.wein.plus/treviso https://www.bindella.ch/weinshop/weinwissen/weinregionen/italien/venetien
24 May 2024 23°
If you would like to find out more about the province of Treviso and its wine-growing region, the province of Treviso is one of the most economically important regions in Italy. Shoes, clothing, furniture and many other things are produced here – but first and foremost the world-famous Prosecco, 95% of whose grape variety, Glera, is grown in this province. The core area for cultivation lies in the towns of Valdobbiadene and Conegliano, whose Prosecchi may bear the DOCG designation. Treviso belongs to the Italian wine-growing region of Veneto; the region (Veneto in Italian) is located in the north-east of Italy and is divided into the provinces of Belluno, Padua, Rovigo, Treviso, Venice (metropolitan city), Verona and Vicenza. It borders the four regions of Friuli-Venezia Giulia in the east, Trentino-Alto Adige and Lombardy in the west and Emilia-Romagna in the south. The northern tip borders Austria. The landscape and climate are also shaped by the 150-kilometre-long Adriatic coast. The lush wine-growing landscape was already cultivated by the Etruscans. The Romans came later and appreciated the ancient Raeticum wine mentioned by Pliny the Elder (23-79), which is said to be a precursor of today’s Recioto wines. In the 15th century, the galleys of the Republic of Venice (“Serenissima” = the “Illustrious”) dominated the Mediterranean. Viticulture experienced a heyday at this time. Sources: https://glossar.wein.plus/trevisohttps://www.bindella.ch/weinshop/weinwissen/weinregionen/italien/venetien
Auf einem grossen Parkplatz (kostenfrei ab Freitag, 19.00 Uhr sowie Samstag und Sontag) haben wir nach drei Wochen das erste mal wieder in der Schweiz übernachtet. Dieser Parkplatz wäre auch super, um Bellinzona (ca. 10 Min. zu Fuss) und deren Burgruinen zu besuchen. Sollte die Barriere zum Parkplatz am Freitag nach 19.00 Uhr und SA/SO geschlossen sein: unbedingt trotzdem ein Parkticket entnehmen und vor Verlassen an der Kasse des Parkplatzes Gratis entwerten! Wir verbrachten eine sehr ruhige Nacht hier und schliefen bestens. So gegen 08.00/09.00 Uhr begann sich der Platz langsam zu füllen. Noch ein zu erwähnender Knackpunkt: Aktuell (24.05.2024) befindet sich eine grosse Baustelle beim obgenannten Parkplatz. Die Einfahrt ist mit einem über 7-metrigen Fahrzeug eh schon etwas eng, da gleich danach eine scharfe Rechtskurve folgt. Auch die Höhe ist wegen den herabhängenden Ästen zu beachten. Die Ausfahrt war mit unserm 10-Meter-Gespann (WoMo und Anhänger) nicht möglich. Durch die Baustelle wurde die Spur vor der Barriere zusätzlich so verengt, dass ein Durchkommen chancenlos war, ohne das Fahrzeug zu beschädigen. Auch für Wohnmobile unter 6 m, wäre es zusätzlich wegen der scharfen Linkskurve eine knifflige Sache. Wir mussten den Anhänger abhängen, zurückschieben und Benito zurück fahren, während sich hinten bereits eine Autoschlange bildete und einige Fahrzeuge zurücksetzen mussten. Eine unangenehme, „peinliche“ Situation! 🫣 Während die Einen hupten, zeigten Andere Verständnis über unsere missliche Lage. Die Ausfahrt war endlich frei und die Fahrzeugschlange schob sich dieser langsam entgegen. Wir konnten den Parkplatz verlassen, indem wir zwei Absperrholzplanken beim Parkplatzabschnitt weiter hinten kurz abhängten und so die aus Kies angefertigte Ein-/Ausfahrt für Baustellenfahrzeuge nutzen konnten. Soweit so gut! Wir haben aber wieder ein weiteres mal eine Lehre daraus gezogen: checke stets vor der ein Einfahrt auf einen Platz, wie du wieder heraus kommst 🙈😉!! Nun ist es langsam Zeit, Abschied von drei herrlichen, spannenden und erlebnisreichen Wochen zu nehmen. In ca. zwei Stunden erreichen wir unser Zuhause.
24 May 2024 17°
We spent the night in a large parking lot (free of charge from Friday, 7 p.m. as well as Saturday and Sunday) for the first time in Switzerland after three weeks. This parking lot would also be great for visiting Bellinzona (about 10 minutes on foot) and its castle ruins. If the barrier to the parking lot is closed on Friday after 7 p.m. and SA/SO: be sure to take a parking ticket anyway and validate it free of charge at the parking lot ticket office before leaving! We spent a very quiet night here and slept very well. Around 08.00/09.00 the place slowly started to fill up. Another sticking point to mention: Currently (24.05.2024) there is a large construction site at the above-mentioned parking lot. The entrance is already a bit narrow with a vehicle over 7 meters high, as there is a sharp right turn immediately afterwards. The height must also be taken into account due to the hanging branches. The exit was not possible with our 10-meter vehicle (camper van and trailer). Due to the roadworks, the lane in front of the barrier was also so narrow that there was no chance of getting through without damaging the vehicle. It would also be tricky for motorhomes under 6 m because of the sharp left-hand bend. We had to unhitch the trailer, push it back and drive Benito back, while a queue of cars was already forming at the back and some vehicles had to back up. An unpleasant, “embarrassing” situation! 🫣 While some honked their horns, others showed understanding for our predicament. The exit was finally free and the queue of vehicles slowly moved towards it. We were able to leave the parking lot by briefly removing two wooden barriers from the parking lot section further back, allowing us to use the gravel entrance/exit for construction vehicles. So far so good! But we learned another lesson from this: always check how you’re going to get out before entering a parking lot 🙈😉!!! Now it’s time to say goodbye to three wonderful, exciting and eventful weeks. We reach home in about two hours.
„Home, sweet home!“ Wir sind wieder zuhause! Trotz der tollen Tour ist es schön, wieder hier zu sein! Es gab und gibt zwar noch einiges zu tun (Wäsche waschen, alles versorgen, Benito putzen, bügeln, Bürokram etc.) und Yuna wieder mal richtig mit Shampoo duschen und ihr Fell mit Conditioner pflegen. Sie hatte es nötig und nun ist ihr Fell wieder schön weiss (nicht mehr beige) und sie roch anschliessend wunderbar! Auch wir gönnten uns ein ausgiebiges „Beauty-Programm“ und genossen den letzten Ferientag auf der Lounge im Garten. Fazit unserer Balkan-Reise: Alle befahrenen Länder haben ihre sehr schönen und interessanten (aber auch schlechteren) Seiten! Die Menschen waren durchgehend sehr freundlich aber auch neugierig und sehr, sehr hilfsbereit. Die Bewohner lieben und ehren ihr Land und ihr Stolz war bei einzelnen Gesprächen spürbar! Das zeigte sich auch an den vielen Flaggen im Dorf, in der Stadt und an ihren Häuser, insbesondere in Albanien und Nordmazedonien. Die weitflächig kargen wie auch die grünen Gegenden hatten ihren besonderen Reiz. Vorwiegend wurden die Flächen, je nach Bodenbeschaffenheit, mit Oliven-, Orangen-, Feigen-, Apfel- und Birnbäumen bepflanzt. Aber auch Weinreben, Mais- und Kartoffelfelder waren zu sehen. In Treibhäusern wurden Tomaten, Peperoni, Auberginen, Gemüse sowie Erdbeeren, Aprikosen und Nektarinen gezogen. Die Vielfalt an Früchten und Gemüse war riesig! Auch zahlreiche Bienenstöcke trafen wir an und Imker bei ihrer Arbeit. Der Honig wird im gewonnenen Zustand verkauft, aber auch in Form von Schnaps und Likör. Auch die Früchte wurden entweder frisch oder verarbeitet angeboten (Konfitüre, Sirup, Spirituosen). Also am besten alles frisch an einem Marktstand kaufen (auch wenn diese Produkte etwas mehr kosten als in einem Supermarkt). Das die Balkanländer, insbesondere Albanien über ein so hohes Gebirge verfügt, haben wir z.B. nicht gewusst. Dieses wäre bei den ausschliesslich unbefestigten Bergstrassen für Benito nicht zu befahren gewesen. Mit dem Quad hingegen schon, dann hätten wir Yuna aber im WoMo gelassen. Solch „Schüttelbecher“-Wege konnten wir Yuna nicht zumuten. Einen Ausflug in die Berge wäre sicher sehr spannend gewesen. Da wäre unser Quad auch einmal richtig auf seine Kosten gekommen! Aber auch dafür fehlte uns leider die Zeit (einen ganzen Tag müsste dafür schon eingerechnet werden). Wir haben leider nur einen Bruchteil von all den befahrenen Ländern gesehen. Aber die Zeit für unsere Tour war begrenzt, weshalb wir uns auf die küstennahen Gebiete konzentrierten. Ach wie schön muss es sein, nicht mehr auf die Zeit achten zu müssen! Wir wünschen uns daher möglichst gute Gesundheit, damit wir in einigen Jahren länger an solch schönen Orten verweilen können. Die Grenzüberschreitungen waren alle ziemlich mühsam, da es wegen den LKWs bis weit hinten staute und das waren meist eine 0,30 bis 1,5 Stunden in Anspruch nahm. Warum keine eigene Spur für LKWs gemacht wird, ist uns nicht bekannt. Vielleicht ist es den Zuständigen egal oder es fehlt an Lösungsideen oder an Geld. Um die Autobahnen in Slowenien nutzen zu können, muss man einen Tracker kaufen und mit Geld laden. Der Tracker alleine kostete uns über 70 €. Die Kosten beinhaltete das WoMo (unter 7,5 t), der Anhänger (ohne Ladung) und den Quad. Das Gerät wird von Autobahnkameras erfasst und gibt mit mittels Pip-Ton an, ob noch genügend Geld für die Fahrt vorhanden ist. 1x Pip = alles bestens, 2x Pip = immer noch alles gut, 3x Pip = Achtung, nur noch wenig Guthaben, 4x Pip = Guthaben ist aufgebraucht. Die Weiterfahrt kann bei einer weiteren Kamerakontrolle zu einer Busse führen. Leider wussten wir nie so genau, wie weit wir mit dem Guthaben fahren kann. Ich fragte nach, ob der Saldo bis nach Triest genügt. „Da!“ (ja)… Kurz vor Triest gab der Tracker an, dass das Geld aufgebraucht sei. Und natürlich fuhren wir dann unter einer kameraüberwachten Anlage durch… „Da?“ > „Ne!“ – es reichte eben nicht bis Triest!! Über die Strassenverhältnisse im Allgemeinen äussern wir uns nicht mehr – wir haben diese bei den Steps genügend erwähnt. Zusammengefasst: Von ok bis grottenschlecht (wobei das zweite der Mehrheit entsprach) war alles dabei! Es war eine super tolle, sehr erlebnisreiche Tour und wir sind dankbar, gesund, Pannen- und unfallfrei wieder nach Hause gekommen zu sein. Einzig den südlicheren Teil unserer Tour (d. H. nach Montenegro) würden wir wohl nicht mehr besuchen. Dies aber lediglich wegen des wirklich schrecklichen Strassenbodenbelages.
25 May 2024 15°
“Home, sweet home!” We are back home! Despite the great tour, it’s nice to be back! There was and is still a lot to do (laundry, taking care of everything, cleaning Benito, ironing, office stuff etc.) and Yuna needs a proper shower with shampoo and conditioner for her coat. She needed it and now her coat is nice and white again (no longer beige) and she smelled wonderful afterwards! We also treated ourselves to an extensive “beauty program” and enjoyed the last day of our vacation on the lounge in the garden. Conclusion of our Balkan trip: All the countries we visited have their very beautiful and interesting (but also worse) sides! The people were consistently very friendly but also curious and very, very helpful. The inhabitants love and honor their country and their pride was palpable in individual conversations! This was also evident from the many flags in the village, in the town and on their houses, especially in Albania and North Macedonia. The barren and green areas had their own special charm. Depending on the soil conditions, the areas were mainly planted with olive, orange, fig, apple and pear trees. But there were also vines, corn and potato fields. Tomatoes, peppers, eggplants, vegetables, strawberries, apricots and nectarines were grown in greenhouses. The variety of fruit and vegetables was huge! We also came across numerous beehives and beekeepers at work. The honey is sold in its extracted state, but also in the form of schnapps and liqueur. The fruit was also offered either fresh or processed (jam, syrup, spirits). So it’s best to buy everything fresh at a market stall (even if these products cost a little more than in a supermarket). We didn’t know that the Balkan countries, especially Albania, had such high mountains. This would have been impossible for Benito to drive on the exclusively unpaved mountain roads. With the quad bike, however, it would have been, but then we would have left Yuna in the camper van. We couldn’t put Yuna through such “shaking cup” roads. A trip into the mountains would certainly have been very exciting. Our quad bike would have really got its money’s worth! But unfortunately we didn’t have the time for that either (we would have had to allow a whole day for it). Unfortunately, we only saw a fraction of all the countries we drove through. But the time for our tour was limited, which is why we concentrated on the coastal areas. Oh how nice it must be not to have to keep an eye on the time! We therefore wish ourselves the best possible health so that we can stay longer in such beautiful places in a few years‘ time. The border crossings were all quite tedious, as it was backed up far behind because of the trucks and that usually took 0.30 to 1.5 hours. We don’t know why there is no separate lane for trucks. Maybe the people in charge don’t care, or maybe they lack ideas for solutions or money. To be able to use the highways in Slovenia, you have to buy a tracker and charge it with money. The tracker alone cost us over €70. The cost included the motorhome (under 7.5 tons), the trailer (without load) and the quad. The device is detected by highway cameras and uses a pip sound to indicate whether there is enough money left for the journey. 1x pip = everything is fine, 2x pip = everything is still fine, 3x pip = attention, only a little credit left, 4x pip = credit is used up. Continuing the journey can lead to a bus if there is another camera check. Unfortunately, we never knew exactly how far we could travel with our credit. I asked if the balance was enough to reach Trieste. “There!” (yes)… Shortly before Trieste, the tracker indicated that the money had run out. And of course we then drove under a camera-monitored facility… “There?” > “No!” – it just wasn’t enough to get to Trieste!!! We won’t say any more about the road conditions in general – we’ve mentioned them enough in the steps. To summarize: From ok to terrible (the latter being the majority), everything was there! It was a super great, very eventful tour and we are grateful to have returned home healthy, without any breakdowns or accidents. Only the southern part of our tour (i.e. to Montenegro) we would probably not visit again. But only because of the really terrible road surface.
Bis zum nächsten mal bzw. bis zur nächsten Tour mit Benito! 👍🏼😁🥰
Natürlich brauchte der Mann ein Spielzeug 😉 nachdem wir unsere Motorräder Verkauft haben.
Da wir ja noch unseren Quer Anhänger Sawiko Wheely Duo hatten, brauchen wir ja noch was das wir Transportieren können. So habe ich im Internet nach einem Quad gesucht der vom Gewicht nicht allzu schwer ist, aber trotzdem zwei Personen Aufsitzen können. So bin ich auf dieses Schmuckstück gestossen. Einen Yahama Grizzly 700.
Jetzt noch ein paar Anpassungen, und dann hoffe ich doch, das wir bald damit neue Länder und Städte entdecken können.
Der Original Australian Labradoodle ist intelligent, sozial, fröhlich, freundlich zu Mensch und Tier, leicht zu trainieren, aber Training muss sein und intuitiv im Umgang mit Menschen. Draussen zeigt er sich temperamentvoll und angenehm im Haus. Der Original Australian Labradoodle ist sehr anpassungsfähig und fügt sich gut in sein Umfeld ein. Er liebt den Kontakt und möchte überall mit dabei sein. Durch sein Gespür für den Menschen ist er der ideale Therapie- oder Familienhund. Er eignet sich gut für Ersthundehalter und ist all jenen ein treuer Begleiter die ihn in ihr Herz schliessen.
Der Original Australian Labradoodle eignet sich nicht für Zwingerhaltung! Er wünscht sich mehr als die tägliche Runde um den Block! Er möchte Teil der Familie sein und sie überall hin begleiten. Er möchte gefordert werden als ein vollwertiges Familienmitglied.
Wir haben uns für ein Mädel entschieden, und Yuna ist ein Mini und wird so etwas zwischen 38 und 42 cm & ca. 10 Kilogramm schwer werden.
Ab und zu machen wir uns einen sogenannte Ü – Abend. Das heisst wir Überraschen den andern von Zeit zu Zeit mit einem Ausflug, Event, Essen, etc. an einem speziellen Ort oder zu einem speziellen Anlass.
Vor kurzem habe ich auf einem Flyer gesehen das , das Hotel Tell in Gisikon ein Anlass macht, mit dem schön klingenden Namen „Weinpalaver Venetien“
Sofort habe ich uns Angemeldet und so einen Platz reserviert für den 24. September 2020 Abends
Da ja alle wissen das ich für mein Leben gerne Motorrad fahre, ja nicht einfach ein Motorrad 😉 sondern eine Kult Maschine aus Amerika, habe ich mich zum ersten mal entschieden mich einem Club anzuschliessen. Es gibt die Groundhog Riders erst seit Februar 2018 und langsam steht der Club auf standhaften Beinen (äh….sorry Rädern).
Die Finca Adelfa liegt in Montijar, el Sabinal in Alora / Malaga. Im valle del sol ist die Erde trocken und die Sonne scheint 340 Tage im Jahr. In diesem Klima gedeiht die schmackhafte Hojiblanca Olive, und daraus ergibt sich das beste Olivenöl das ich kenne!
Wie ihr auf der Homepage der Finca Adelfa sehen könnt ist das Olivenöl in der Schweiz bestellbar, und wird per Post in 2er oder 6er Packeten zugestellt. Super!